Inkompetente, ideologisch verblendete und selbstherrliche Politiker führen Deutschland in den Abgrund

Inkompetente, ideologisch verblendete und selbstherrliche Politiker führen Deutschland in den Abgrund

Deutschland wird von inkompetenten, ideologisch verblendeten und selbstherrlichen Politikern regiert und innerhalb der EU Kommission sowie dem EU-Parlament sieht es nicht anders aus. Für wem die geldgierigen und mit viel Steuergeld subventionierten Gestalten innerhalb der vielen Parlamenten Politik betreiben, ist mir schon lange nicht mehr klar. Für die Meisten, die diese parteihörigen Personen in die mit Geld vergoldeten Parlamentssesseln wählten, kann diese Art der betriebenen Politik doch bestimmt nicht gemacht sein? Zwar merken derzeit viele Menschen in Deutschland noch nicht die politischen Fehler, aber nur weil sie derzeit noch in Arbeit stehen und sich freuen, dass über zinsgünstige Kredite fast alle persönlichen Wünsche Erfüllung finden. An die Gefahren der super lockeren Geldpolitik denkt kaum einer und das die Spareinlagen, sowie die finanzielle Altersabsicherung, durch Null- und Negativzins wertlos werden, scheint ebenfalls nicht zu interessieren. Das der Zusammenbruch des Finanzsystems, worauf die Politik unnachlässig hinarbeitet, das Ende des zurzeit künstlich aufrechterhaltenden Wohlstandssystems bedeutet, ist noch weniger Menschen bewusst. Das viele Menschen die wirklichen Gefahren nicht erkennen, dafür sorgen die Staats- und Massenmedien mit gezielter Falschberichterstattung, indem eine Klimahysterie heraufbeschworen wird und die Masseneinwanderung in das Sozialsystem als Segen und Vorteil in das Bewusstsein der Medienkonsumenten eingeht.

Beide Komponenten, Klimahysterie und Masseneinwanderung, verschärfen jedoch lediglich die Gefahr des Zusammenbruchs des Finanzsystems. Beides kostet viel Geld und ist nur zu finanzieren über erhöhte staatliche Schuldenaufnahme, bei gleichzeitig höheren Steuereinnahmesätzen. Höhere Staatsschulden bedeutet Verteuerung der Waren bei gleichzeitig steigender Gefahr von Insolvenzen der Unternehmen, mit einhergehenden Arbeitsplatzverlusten. Höhere Steuern belastet das ganze Volk, Arbeitnehmer, Rentner und Unternehmen, gleichzeitig erfolgt ein Schwund der zur Verfügung stehenden Kaufkraft, was zusätzlich nochmals Unternehmenseinbrüche und Arbeitsplätze kosten kann. Ein staatliches Gegensteuern ist bei bestehenden Null- und Negativzins kaum möglich, weil der Konjunkturmotor Zinssenkung bereits verwirkt ist.

In diesem verworrenen Finanzklima leistet sich die Politik den Umbau der Energieversorgung, mit Abschaffung der Atom- und Kohlekraftwerke. Die Abschaffung des Verbrennungsmotors und damit gleichzeitig die Zerstörung der Automobil- und Zulieferindustrie in weiten Teilen. Eine derart arrogante, ideologiebesessene und inkompetente Politgarde hatte Deutschland seit dem dritten Reich nicht mehr besessen. Neben der Industriezerstörung forciert diese Politik die Zuwanderung in das Sozialsystem, großkotzig wird an der Umsiedlung ganzer afrikanischer Landesteile nach Deutschland gearbeitet. Es erhebt den Anschein, dass Politiker an dem Versuch arbeiten wie ein Staat, der aus 70 Prozent Sozialhilfeempfängern besteht, überlebensfähig bleibt.

Die Politiker ignorieren in ihrem Wahn, Afrika zu helfen, dass vor der Hilfe die Mentalität der Afrikaner zu ändern wäre. Ohne wirksame Eindämmung des Geburtenwahns scheitert jede Hilfe. Der Afrikaner muss lernen nur soviel Kinder zu zeugen, die eigenständig zu ernähren und zu versorgen möglich sind. Das lernt der Afrikaner aber nicht, indem dieser in ein Sozialschlaraffenparadies importiert wird. Das deutsche Sozialsystem spornt alle Einwanderer geradezu an, noch mehr Kinder zu zeugen, denn jedes Kind wird mit zusätzlicher Sozialhilfe plus Kindergeld belohnt. Was Deutschland importiert, sind lebenslange Sozialhilfeempfänger die sich wie die Karnickel vermehren (hatte sogar der Pabst erkannt und das soll schon was heißen) und über Generationen hinweg nur Leistungsempfänger des Sozialstaates bleiben. Am Ende muss der Zusammenbruch des Sozialstaates stehen, keiner kann über Jahrzehnte Millionen Familien mit einem Kinderdurchschnitt von 5 bis 10 ausschließlich mit Sozialhilfe finanzieren. Es ist ganz einfach nachzuvollziehen, nur die mit Geld zugeschütteten Politdarsteller begreifen es nicht und die Medien verweigern es dem Volk tatsachengerecht darzustellen.

Wie es in einem Staat ohne Sozialleistungen aussieht, könnte schon mal den vielen Demonstranten, die für Klimaidiotie und Masseneinwanderung protestieren, vorgeführt werden. Viele sind Schüler und Studenten, erhalten entweder selbst oder über die Eltern Sozialleistungen. Bekommen sie diese gestrichen, müssten sie anstatt zur Demo zur Arbeit gehen, um neben dem Studium ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Oder müssten Vollzeit arbeiten, je nach ihrem gewünschten Lebensstandard, und könnten keine 20 Semester an irgend einer Uni herumgammeln. Wer zig Millionen zusätzliche Sozialhilfeempfänger anfordert, fordert gleichzeitig die Abschaffung der Sozialleistungen, denn das ist die einzig logische Konsequenz. Aber Ideologen, die den Staat bestimmen, kennen keine Logik und deshalb ist Deutschland auf dem Weg zurück in ein Entwicklungsland.


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