Indien: In der Mitte von nirgendwo

Indien: In der Mitte von nirgendwo

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GTL | 20.3.2014 | Kommentare (0)

 

Indien: In der Mitte von nirgendwo

Busreisen können anstrengend sein. Wenn ich mich frage, welche meiner Busreisen die anstrengendste war, dann belegt die 2-tägige Reise von Srinagar (Kashmir) nach Leh (Ladakh) immer einen der ersten Plätze. 
Von 1.730m Seehöhe windet sich 434 km über eine weitgehend unbefestigte Piste bis in das 3501m hohe Leh und überquert dabei Pässe von knapp über 4000m. Neben ab und an einem Linienbus quälen sich zahllose Militätfahrzeuge und Laster über die Strecke. Übernachtet wird auf halbe Strecke bei Kargil, etnweder im Bus oder in etwas, das sich zwar Hotel nennt und nächtens von Tausenden Sternen gekrönt wird, aber sich doch signifikant von allem unterscheidet, was man sonst mit dem Begriff verbindet.

Wenn einer der Busse abstürzt, wird die Straße so lange gesperrt, bis eine Kommission aus Delhi anreist, vermutlich um festzustellen, ober wirklich alle tot sind, aber nach einigen Tagen geht es dann weiter, zumindest in der Zeit, in der die Piste noch nicht verschneit ist. 


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