Im Café am Bahnhof

Mich besucht eine (alte Bekannte|neue Freundin) aus Tagen, da man sich weniger Sorgen machte brauchte. Das Leben hatte zwar ziemlich ärmliche, aber dafür überschaubare Strukturen. Und:

“Der alte Schulhof war der schönste Platz, den’s für mich gibt
hier war ich zum ersten Mal verliebt”
(Wolfgang Protze)

Wir beide, die wir, wären wir seinerzeit zusammengekommen, bereits mehrmals voneinander geschieden wären, redeten uns heute, an diesem schönen Vormittag, aus uns heraus.

“Es waren schwere Zeiten, wird man sagen,
Doch sie haben es gewagt.”
(Reinhold Andert)

Hach, manchmal “brauch ick det eben” (Volker Braun).

Erinnerung ist immer auch erotisch. So oder so. Weil: Wenn, dann… – Oder anders. Der Konjunktiv bekommt Farbe.

Nichts davon hätte Wert, aufgeschrieben zu werden, wenn sich nicht eine Situation ergab, die ich – ausgerechnet mit ihr – so bereits erlebte. Als Déjà-vu. Als Beweis soll das Posting mit dem Sketch aus DDR-Zeiten gelten, notiert am 8.1.2007, unter dem Titel: “Der gespielte Witz”.

Die Pointe des heutigen Vormittages:

“Die Quadratwurzel aus 95? – 9 Komma-Nochwas!”

Jubel! – Sie weiß es!

Jedenfalls wollte sie an diesem schönen Vormittag unabhängig von allem Anderen von mir auch wissen, was an einem iPhone im Allgemeinen und an Siri im Besonderen so Tolles sei ~~~ und ich trug vor.

“Siri findet auf Wunsch einen Titel in der Playlist und spielt ihn dann.”

”Ja gut, Aber das kann ich auch!”



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