Ich lese – Dreizehn ist meine Zahl

Ich lese – Dreizehn ist meine Zahl

Die neunjährige Lilly schildert ihre Leben in einem Dorf auf dem Berg Napf, zwischen den Kantonen Bern und Luzern, Ende der fünfziger Jahre. Inmitten von Armut und harten, bäuerischen Sitten verbringt Lilly ihre Kindheit und wehrt sich mit allen Mitteln gegen die Ungerechtigkeit in der Familie, gegen Gewalt und die Zumutungen der Erwachsenenwelt. Alice Schmid, Filmproduzentin aus der Schweiz, ist mit viel Liebe zum Detail ein Erstling von Gotthelfscher Wucht gelungen, anrührend, beklemmend und von großer Glaubwürdigkeit. Eine tief berührende und wahrhaftige Geschichte, deren Witz und Feinfühligkeit lange nachklingen. (Quelle: Amazon)

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, aber der Klappentext zu „Dreizehn ist meine Zahl“ hat mich irgendwie neugierig gemacht… glücklicherweise bekam ich dieses Buch dann auch noch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und so steht meinem Lesevergnügen nun nichts mehr im Wege! :)


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