Hochzeitschecklisten: Das ist zu beachten

Bei Hochzeitschecklisten wird meist die Countdown-Methode genutzt. Dabei werden die Monate rückwärts gezählt und häufig in Abschnitten zwischen ein bis sechs Monaten.

Sprich acht bis zwölf Monate, sechs bis zwölf Monate oder ein bis zwei Monate vor einem Hochzeitstermin. Im Anschluss kommt es zu den Wochen und hier dann zwei bis vier Wochen, ein bis zwei Wochen und dann geht es tageweise. Viele nutzen eine bereits vorgefertigte Hochzeitscheckliste und nur wenn alles der Liste entspricht, dann passt alles.


Hier gibt es kostenlose Checklisten:


Wichtig ist, dass die Hochzeitscheckliste nach Wichtigkeit sortiert ist. Die Wichtigkeit ergibt dann auch eine zeitliche Reihenfolge. Zum Beispiel ist die Gästeliste sehr wichtig, denn daraus ergibt sich auch beispielsweise eine Liste mit Sitzplätzen. Dann ergibt sich daraus, wie groß eine Hochzeitslocation sein sollte.

Bei der Checkliste ist wichtig, dass auch Freiräume blieben. Eine vorgefertigte Checkliste hilft umso weniger, je genauer alles ein das Zeitraster gedrückt wurde. Dann muss die Wichtigkeit selbst eingeschätzt werden und es wird unnötig viel Zeit benötigt. Wurden alle Punkte ausgewogen verteilt, dann kann Stress bei der Vorbereitung vermieden werden. Denn auch wenn am Anfang noch alles relativ locker erscheint, entfaltet sich gegen Ende ein gewisser Erledigungsdruck. Dies ist negativ, denn die Hochzeit wird häufig noch neben der Arbeit organisiert.


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