Heute schon Danke gesagt?

freundschaft

Dankbarkeit gegenüber anderen zu zeigen und bei sich selbst zuzulassen, lässt mich zufriedener werden. Es macht mein Leben leichter, einfacher und glücklicher. Doch zu dieser Erkenntnis bin ich nicht von heute auf morgen gekommen. Ich musste durch einige Tiefen gerade im letzten Jahr hindurch. Und noch heute drängen sich Frust, Trauer, Wut oder Enttäuschung auf und lassen der Dankbarkeit zunächst kaum Raum.

Ich übe mich darin negative Gefühle nur kurzzeitig, bewusst wahrzunehmen. Sie sollen sich jedoch nicht negativ über mein Leben ausbreiten. Um körperlich und geistig nicht krank zu werden, nutze ich meine positiven Gedanken und Gefühle.

Dankbar zu sein hilft über alle 4 negativen Gefühle hinweg, und zurück bleibt ein großartiges Gefühl. Ich lerne jeden Tag dankbarer zu werden und Ihr könnt es mit meinen 8 Tipps für mehr Dankbarkeit jetzt auch lernen.

  1. Nimm Dinge und Begebenheiten nie als selbstverständlich hin. Sei dankbar selbst für die kleinen Sachen, die in Deinem Leben passieren.
  2. Ändere Deine Einstellung zu Sachen, die Dir nicht gefallen, wo Du jedoch zur Erkenntnis kommst, dass Du Sie nicht ändern kannst.
  3. Lerne Dich zu akzeptieren und so anzunehmen, wie Du bist. Sicherlich gibt es körperliche Makel, die Dir nicht gefallen und charakterliche Schwächen, die Dir selbst kaum auffallen. Stärke Deine positiven körperlichen, geistigen und charakterlichen Eigenschaften. Bedanke Dich jedoch bei Dir selbst für positive Ereignisse, die Du selbst bereits gemeistert hast.
    Konntest Du zum Beispiel eine Krankheit überwinden bzw. hat sich eine chronische Krankheit gebessert? Hast du eine persönliche oder eine familiäre Krise überwunden bzw. hast du gelernt mit der Krise besser umzugehen? Erinnere Dich an diese Tiefen und schätze bewusst, was du hast. Sei dankbar zu Dir selbst.
  4. Bedanke Dich bei Deiner Familie, bei Freunden, Arbeitskollegen und Leuten, die Dir wichtig sind, dich positiv beeinflussen und dein Leben im Kleinen und Großen bereichern.
  5. Sei mit den Dingen zufrieden, die Du hast und aus eigener Kraft aufgebaut hast.
    Auch materieller Besitz macht glücklich. Du kannst dankbar sein, für das, was Du besitzt und Dir bewusst werden, wie viel Du eigentlich besitzt. So lernst auch Du, mit den Sachen bewusster umzugehen und Deinen Besitz nicht als selbstverständlich anzusehen.

    auto-wiese

  6. Organisiere Sachen, die Dich glücklich machen und für die Du dankbar sein kannst. Triff Dich mit Freunden, unternimm Spaziergänge sowie Wanderungen an der frischen Luft, geh zum Sport, plane Ruhepausen ein, meditiere wenn möglich.
  7. Beschäftige dich, sofern Du oft im Internet unterwegs bist mit positiven Informationen. Veröffentliche Deine Erlebnisse für andere Leute im Netz, wofür Du dankbar bist. Lass Sie an Deiner Freude und Dankbarkeit teilhaben.
  8. Lass jeden Tag gedanklich am Abend Revue passieren und bedanke Dich für Kleinigkeiten und schöne Erlebnisse.Dankbar zu sich selbst zu sein und Dankbarkeit anderen Leuten zu zeigen, ist eine bemerkenswerte Eigenschaft und der Schlüssel zu einem erfüllten, ausgeglichenen Lebensstil. Schätze diese Dankbarkeit und lass Sie daher mehr und mehr zur Gewohnheit werden.

    frau-in-natur


wallpaper-1019588
BAG: betriebliche Hinterbliebenenversorgung mit Altersabstandsklausel zulässig!
wallpaper-1019588
Wie rauchen deinen Zyklus beeinflusst
wallpaper-1019588
Der Golfsport & sein Potenzial
wallpaper-1019588
04.02.2019 – Roter Blitz fährt wieder
wallpaper-1019588
Weihnachtskarte basteln mit Prägung
wallpaper-1019588
Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac- Netflix-Termin der zweiten Hälfte bekannt
wallpaper-1019588
Twittering Birds Never Fly: Neues Visual zum Boys Love- Film veröffentlicht
wallpaper-1019588
M. Asam Crema Pistacchio