Herbstwind

Der Herbstwind zerrt an meinem Fenster.
Regentropfen glitzern wie Gespenster
am verschmierten Glas.
Ich höre es klopfen, doch du mein liebster
bist es nicht.
Nur dein Gesicht ist geblieben auf eingerahmten
Fotos an der kahlen Wand.
Es gab eine Zeit, da hast du mir etwas bedeutet,
doch das ist bedeutungslos geworden.
Du bist fortgegangen.
Ein abgerissenes Blatt mit drei Worten verziert
„es war schön“. Mehr nicht.
Es klopft an meine Tür.
Doch du, mein liebster, bist es nicht.
Nur der Herbstwind, der an meinem Fenster zerrt.


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