Heißer Herbst

Heißer HerbstSo langsam beginnen die Vorbereitungen auf meinen “heißen Herbst!” Etwas außergewöhnlich für meine Person, da ich eigentlich jegliche Art von Vorschriften und Zwängen beim laufen vermeide. Aber auf Grund der etwas besonderen Art des Churfranken Trail-Running komme ich um eine “ernsthafte” Vorbereitung nicht umher.
Leider bietet das www in Bezug auf solch ein Event auch relativ wenig an Trainingsplanung an. Es existiert der eine oder andere Trainingsplan für den Rennsteiglauf, aber im großen und ganzen ist das Infomaterial im Bereich Ultralauf doch schon recht übersichtlich. Zumal hier auch noch die Besonderheit der Höhenmeter hinzukommt.

Also was tun?

Basis für eine funktionierende Vorbereitung ist für mich in erster Linie das es in den täglichen Lebensablauf hineinpasst. Auf Grund der Tatsache das ich mir meine Brötchen noch nicht mit dem Laufen verdienenden kann, sollte eine Einbindung der täglichen Arbeit gewährleistet werden. Dazu noch die mannigfaltigen Veranstaltungen im Privatbereich und die Familie sollte auch nicht ganz außer acht gelassen werden!

Keine Ahnung wie das so richtig funktionieren soll. ;-)

Jedenfalls liegt im ersten Abschnitt meiner Vorbereitungsphase der Schwerpunkt noch immer in der Grundlagenausdauer. Der größte Teil der Läufe findet im Bereich zwischen 65-80% der HFmax statt.
Dienstags und Donnerstags gibt es Morgens und Abends einen Lauf zur Arbeit mit je 14 Kilometern. Auf Grund der profilierten Strecke ist hier eine Menge an Variationsmöglichkeit drin.
Intervalle, Fahrtspiele oder Steigerungsläufe werden hier ein- bis zweimal die Woche integriert. Auch besteht die Möglichkeit ein “leichtes Hügelfahrtspiel” einzubauen. Einfach versuchen die Strecke mit einem einheitlichen Tempo zu Laufen. Die Profilierung sorgt dann schon alleine für den Trainingsreiz.

Montag, Dienstag und Freitag geht´s mit dem MTB zur Arbeit. Gleiche Strecke aber alles im rein regenerativen Bereich. Dazu habe ich zwar lange gebraucht, aber heutzutage fahre ich die Strecke locker mit einer Hfmax um die 50%. Eine Wohltat nach einer doppelten Einheit vom Vortag!
Am Abend gibt´s zusätzlich eine kombinierte Kraft/Gymnastikeinheit. Auch hier habe ich deren Notwendigkeit erkannt. Auch wenn´s mir absolut keinen Spaß macht. Es hilft! :wacko:

Und an den Wochenenden gibt´s meine geliebten langen Einheiten. Je nach Zeit und Gusto variabel auf Samstag und Sonntag verteilt.
Diese Einheiten werden zukünftig immer mehr in Richtung Odenwald verschoben. Höhenmeter, Höhenmeter und nochmal Höhenmeter werden da nach und nach gesteigert. Schließlich gibt´s beim Churfranken-Trail ja auch ein paar Höhenmeterchen zu absolvieren. Da sollte man im Vorfeld schon eine gewisse “Steigungsfähigkeit” besitzen. ;-)

Jede vierte Woche gibt´s eine regenerative Woche mit einer entsprechenden Reduzierung der Intensität und der Umfänge. Auch ich habe festgestellt, dass dies notwendig ist. Man”n” lernt ja dazu. :yes:

Drei Wochen vor dem Churfranken-Trail wird der Darmstadt-Marathon ein letzter Formtest. Da wird sich endgültig zeigen wie gut die Vorbereitung war.

Meine “geplanten Läufe” werde ich nach und nach mal hier veröffentlichen. Es würde mich natürlich freuen wenn der/die eine oder andere noch ein paar gute Tipps für mich haben. Schließlich ist man als Debütant für jede Hilfe dankbar.
In diesem Sinne hier mal die ersten, lockeren Wochen!

Training Churfrankenlauf Basis

  • Ach ja! Bevor ich es vergesse. Sollten irgendwelche Sponsoren daran Gefallen finden mich bei meinem Vorhaben “Churfranken-Trail” mit ein paar Sachspenden zu unterstützen, bin ich natürlich dazu gerne bereit wenn´s zu mir passt.
    Einfach eine kleine Mail an mich und wir werden da bestimmt was passendes zusammen auf die Beine stellen. :good:


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