Günter GraSS im Visier der Zionisten

Günter Grass hat ein Gedicht namens "Was gesagt werden muss" veröffentlicht.
Damit hat er sich den Zorn der Zionisten auf sich gezogen.
Das Gedicht beginnt mit den Worten:
"Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist..."
Wenn es denn nur Ihr Schweigen gewesen wäre, Herr Grass.
Sie haben stattdessen mit Unmengen an Dreck geworfen und zwar auf diejenigen, die nicht schweigen wollten!
Warum denke ich jetzt an Goethes Zauberlehrling?...

Günter Grass beschuldigt den Staat Israel, einen Angriffskrieg auf Iran zu planen. Sein Gedicht steckt voller Übertreibungen, die für den Schriftsteller allerdings typisch sind. Der 1999 empfangene Literaturnobelpreis verwandelte ihn endgültig zum schreibenden Republikaner. Als solcher irrt Grass zwar immer wieder, doch der Irrtum gehört zum Meinen.
Thomas Steinfeld (Süddeutsche Zeitung)
Grass beschuldigt den Staat Israel einen Krieg auf den Iran zu planen? Die Verlogenheit dieses Steinfeld ist amüsant, verbreitet doch selbst die zionistische Gazette, für die er das schreibt, derartiges. Es ist ja nun wahrlich kein Geheimnis, dass Israel solches vorhat. Das leugnet noch nicht einmal die israelische Regierung, sondern posaunt selbiges freimütig in alle Welt hinaus.
Steinfeld hat ein Dachschaden ohnegleichen, denn ohne diesen könnte man sich wohl kaum derart lächerlich machen und als ausgewiesener Lügner klassifizieren.
Die Tränen laufen an meinen Wangen hinunter. Steinfeld, der war gut. Danke für dieses Lachgeschenk.
Das vollständige Gedicht von G. Grass kann hier nachgelesen werden.

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