Gunnar Didoff Ausstellung in Floras Rike in Göteborg

Vom 28. November 2010 bis zum 16. Januar 2011 kann man in der Galerie Floras Rike im Botanischen Garten in Göteborg die Ausstellung „Från Kosterhavets klippor och tallar till oliver och cypresser“ von Gunnar Didoff betrachten, eine Ausstellung in der der Künstler seine Zeichnungen vom Bohuslän und dem Mittelmeerraum zeigt.
Gunnar Didoff Ausstellung in Floras Rike  in Göteborg
Gunnar Didoff präsentiert in Floras Rike seine etwas weniger bekannten Zeichnungen, die er zum Großteil im Bohuslän schuf. Seine Hauptmotive dort waren die vom Wind gebeutelten Bäume und die für das Bohuslän typische Klippenlandschaft, wobei man beim Betrachten der Zeichnungen die wilde Natur mit den regelmäßigen Stürmen dort nahezu fühlen kann.
Gunnar Didoff Ausstellung in Floras Rike  in Göteborg
Sechs Zeichnungen in der Galerie Floras Rike spiegeln dann die Liebe des Zeichners und Malers für das Mittelmeer. Der Betrachter entdeckt die Natur Süditaliens, Griechenland und die Türkei. Gunnar Didoff hat auch in Italien noch mit Bäumen gearbeitet, um dann jedoch, ab Rom, auf Ruinen und andere für den Süden typische Gebäude umzusteigen.
Gunnar Didoff Ausstellung in Floras Rike  in Göteborg
Bei seiner Ausstellung „Von den Klippen und Tannen am Kostermeer zu Oliven und Zypressen“ greift Gunnar Didoff, der vor allem für seine Ölgemälde bekannt ist, zu einer heute seltenen Technik, die nur Schwarz, Grautöne, Sepia und Weiß zulässt. Auch wenn diese Zeichentechnik teilweise aussagekräftiger ist als viele Farben, so spricht sie dennoch nur ein Publikum an, das sich vor allem von graphischen Stilen überzeugen lässt.
Gunnar Didoff Ausstellung in Floras Rike  in Göteborg
Gunnar Didoff wurde 1922 bei Borås geboren und lebt in Göteborg. Er besuchte zwischen 1942 und 1954 mehrere Kunstschulen, darunter das Konstfack in Stockholm und Malereischule Gerlesborg in Göteborg. Außer als freischaffender Künstler war Gunnar Didoff auch mehrere Jahre lang Kroki-Lehrer in Göteborg. Sein Leitmotiv bei all seinen Werken war „Es gibt kein Leben ohne Bewegung“.
Copyright Text und Fotos: Herbert Kårlin

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