Grundlagen der Aktfotografie

Aktfotografie ist für viele Fotografen die Königsdisziplin der Fotografie. Darüber lässt sich natürlich streiten aber einfach ist sie wiederum auch nicht. Fototechnisch betrachtet ist sie so kompliziert oder einfach wie jede Personenaufnahme. Je nach Spezialisierung des befragten Fotografen wird man hier immer unterschiedliche Antworten bekommen. Der schwierige Part liegt hier mehr auf Seiten des Modells. Es ist nunmal nicht jedem gegeben, nackt vor einer Kamera oder besser gesagt vor einem Fotografen zu posen. Auch besteht hier die nicht ganz unbegründete Furcht vor unerwünschten Veröffentlichungen. Hier sollten ganz klare und schriftliche Vereinbarungen getroffen werden wie zum Beispiel ein Fotomodell-Vertrag. Damit ist nicht nur das Modell geschützt, auch der Fotograf kann dann seine Bildrechte besser verwerten. Und immer daran denken, dass das Einstellen eines Bildes auf der Homepage auch eine Veröffentdlichung ist, welche vom Modell abgesegnet werden muss. Grundlagen der Aktfotografie Spätestens bei den ersten eigenen Dessous- oder Aktbildern merkt man erst mal selbst, wie viel Fingerspitzengefühl hier vom Fotograf abverlangt wird um die Bilder mit der erforderlichen Leichtigkeit zu versehen. Akt mag vielleicht der sensibelste Bereich der Fotografie sein, doch er ist auch mit einer der kreativsten. Eine etwas zurückhaltende Vorgehensweise kann durchaus von Vorteil sein, doch sollte man sich nicht vor Herausforderungen scheuen - es kann sich unter Umständen lohnen!

wallpaper-1019588
Wie kann Boilerplate Code in Java reduziert werden?
wallpaper-1019588
AEMET erhöht die Regen-Prognosen von 180 auf 300 l/m2 in 12 Stunden auf dem Mittelmeer und den Balearen
wallpaper-1019588
Eclipse Photon
wallpaper-1019588
Bundesstinkefingerbeauftragter fordert: Özil soll Nationalhymne singen
wallpaper-1019588
Java Thread – 6 State oder wie starten wir ein einfaches Java Programm auf dem Raspberry Pi
wallpaper-1019588
Spaghetti mit Tintenfisch
wallpaper-1019588
Malcantone im Januar
wallpaper-1019588
1000 Fragen an dich selbst: #3