Grafiken für Flyer ansprechend & professionell erstellen

Foto: flickr.de, Andrea Balzano

Foto: flickr.de, Andrea Balzano

Flyer, Faltblätter, Broschüren und Plakate sind fest im Bild der Öffentlichkeit verankert. Heutzutage geht man keinen Schritt mehr auf einer Straße, ohne nicht mindestens fünf Werbeplakate oder angeklebte Zettel zu sehen und dazu den einen oder anderen Flyer in die Hand gedrückt zu bekommen. Anders ausgedrückt: Sie gehören einfach dazu und sie haben sich in puncto Gestaltung, Form und Erreichbarkeit enorm weiterentwickelt. Heutzutage kann jeder professionelle Grafiken für den eigenen Flyerdruck entwerfen und drucken lassen, wie zum Beispiel auf der Seite www.overnightprints.de/flyer.

Bei der Partnerschaft mit Druckerfirmen ist aber einiges zu beachten. Zwar kann man Aufträge bei manchen Firmen noch manuell auswählen und erteilen, der Trend geht aber Richtung Online-Bestellung. Hier kommt es vor allem auf die richtigen Dateiformate an. Viele Firmen verwenden nur eine begrenzte Anzahl an ‚abspielbaren‘ Speicherformaten. Informationen geben die Online Druckereien darüber meistens auf ihren Webseiten.

Normalerweise sind das Dateien der Programme InDesign, Illustrator oder Photoshop, Bilder sollten grundsätzlich im .jpg oder .png Format abgespeichert werden. Die Speicherung der Bilddaten ist dabei noch weitestgehend erhalten, ist aber auf eine geringe Speicherverwendung komprimiert.

Druckdaten richtig erstellen

Es ist entsprechend wichtig, die Bildaufarbeitung in der Druckvorstufe zu bedenken. Ist das Bild scharf genug, auch wenn man die Größe kurz vor dem Druck nochmal anpassen muss? Wie groß kann es dann maximal gezogen werden, ohne das ein signifikanter Qualitätsverlust erkennbar ist?

Zusätzlich sollten gerade Bilder, die den ganzen Flyer bedecken, mindestens eine Auflösung von 300 dpi aufweisen, um scharf und klar gedruckt werden zu können. Dazu reichen nicht immer die üblichen Bearbeitungsprogramme. Oftmals gibt es aber frei herunterladbare Software, mit denen den eigenen Bildern vor dem Einsenden der richtige Schliff bzw. das richtige Format verpasst werden kann.

Zu bedenken ist aber, dass Bilder, die bereits mit einer kleinen Auflösung oder in einem kleinen Format aufgenommen wurden, niemals für einen großflächigen Druck eingesetzt werden können, da sie mit Vergrößerung einfach unscharf werden. Ein Fehler, der trotzdem noch häufig vorkommt. Handelsübliche Digitalkameras mit 8 Megapixeln oder mehr sollten dem aber Abhilfe verschaffen. Im Nachhinein sollten gerade bei InDesign-Dateien die Grafiken und Bilder eingebettet werden, damit über die Verknüpfungen und das mitgelieferte Bildmaterial die richtige Anordnung und Formatierung aufgerufen werden kann.

Dann besteht die eigentliche Herausforderung darin, den Flyern mit ein wenig Hilfe durch Muster und Schriftarten doch noch eine eigene Note zu geben. Ist alles formvollendet abgeschickt worden, klappt es für die Druckerfirmen auch mit dem professionellen Druckerzeugnis.

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