Google Nexus Two: Hardware von Samsung und Android 3.0 Gingerbread?

Google Nexus Two: Hardware von Samsung und Android 3.0 Gingerbread?
In den letzten Tagen verdichten sich die Gerüchte, dass Google an einem Nachfolger für das eigene Android-Smartphone "Nexus One" arbeitet. Demnach soll die Hardware von Samsung geliefert werden, als Software kommt dann die noch nicht offiziell vorgestellte, nächste Android-Generation "Gingerbread" zum Einsatz. Dies wie vom Nexus One her schon bekannt in einer unmodifizierten Variante, um Updates und Co. kümmert sich dann also wieder Google selbst.
Erste Berichte in diese Richtung waren von einem britischen Wirtschaftsblatt aufgebracht worden, darin hieß es, dass Google das Nexus Two rechtzeitig für die Weihnachtssaison - freigeschalten - auch in Großbritannien vertreiben will. Im Gegensatz zum Nexus One - wo man es ja noch mit dem rasch wieder eingestellten Eigenverkauf probierte - würde man damit wieder auf klassische Vertriebswege zurückgreifen.
Mittlerweile meinen gleich mehrere Tech-Blogs Samsung als Hersteller des Nexus Two (dessen realer Name übrigens nicht unbedingt so lauten muss) ausgemacht zu haben. So beruft sich etwa AndroidAndMe auf mehrere InformantInnen, bei Gizmodo spricht man gar von den Hands-On-Erfahrungen eines Bekannten.
Vom Aussehen her soll das "Nexus Two" den aktuellen Geräten der Galaxy-Reihe ähneln, auch wenn das Rückteil stärker gerundet ist. Auch hier soll wieder ein 4-Zoll durchmessender Super-AMOLED-Bildschirm zum Einsatz kommen, der Prozessor soll allerdings mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz deutlich stärker als beim Galaxy S sein. Ebenfalls neu ist demnach eine Frontkamera, die für Video-Chats zum Einsatz kommen soll, dass Google an einem solchen Feature für Android arbeitet, ist schon bislang kein großes Geheimnis.
Stimmen all diese Berichte, könnte die offizielle Präsentation des "Nexus Two" übrigens schon recht bald folgen, lädt doch Samsung für den 8. November zu einem Presse-Event. Dies würde auch zur Fertigstellung von Android "Gingerbread" passen, die Google unlängst auf gewohnte Weise mit der Platzierung eines Maskottchens vor dem Eingang des eigenen Hauptquartiers signalisiert hat.

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