Gewaltverbrechen sind ein Umsatz- und Verdienstfaktor für die Asylindustrie

Gewaltverbrechen sind ein Umsatz- und Verdienstfaktor für die Asylindustrie

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die ständige Zunahme von durch Ausländer verübte Gewaltverbrechen zeigt zweifelsfrei auf, dass der Staat nicht in der Lage ist, die Bürgerinnen und Bürger zu beschützen, weil es keine staatlichen Präventivmaßnahmen gibt, sondern dass es generell erst Opfer von Gewaltverbrechen und anderen Straftaten geben muss, bevor die „Staatsmacht“ aktiv wird.

Es mag für manche Leserinnen und Leser makaber klingen, doch es ist trotzdem real, die Gewaltverbrechen sind gigantische Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für alle Personen und Institutionen, die ihren Lebensunterhalt direkt, oder indirekt durch Gewaltverbrechen verdienen, hierzu gehören die Hersteller und Verkäufer von Überwachungsanlagen genau so wie die Gynäkologen, die vergewaltigte Frauen nach einer Vergewaltigung untersuchen, die Pathologen, die Mordopfer obduzieren, die Bestattungsunternehmer, von denen die Opfer beerdigt werden, die Polizisten, die nach Zeugen suchen, die Staatsanwälte, die Klageschriften erstellen, die Strafverteidiger, die Gewaltverbrecher verteidigen, die Richter, die Urteile fällen, die Justizangestellten, von denen die Strafakten zusammengestellt werden, die JVA Bediensteten, die Gewaltverbrecher in Gefängnissen bewachen, die Ärzte und Krankenhäuser, in denen die schwer verletzten Opfer eingeliefert werden und die Politiker, die ständig neue Gesetze konstruieren, durch die nicht ein einziges Gewaltverbrechen verhindert werden kann.

Rechnet man die Sachschäden, die bei Gewaltverbrechen entstanden sind hinzu, haben die ausländischen Gewaltverbrecher, von denen in der Zeit von September 2015 bis September 2019 rund eine Million Gewaltverbrechen und andere Straftaten begangen wurden dafür gesorgt, dass Dutzende von Milliarden Euro umgesetzt und Millionen Euro dabei verdient wurden. Objektiv betrachtet sind die Umsätze, die durch und bei den Gewaltverbrechen erzielt wurden und werden das „zweite Standbein“ der Asylindustrie, über dessen gewaltige Dimension in den Staatsmedien kein Wort verloren wird, obwohl auch den Politikern bekannt ist, dass die geraubten oder bei Einbrüchen entwendeten und zerstörten Gegenstände (Handys, Schmuck, gesprengte Geldautomaten, gestohlene Autos, eingeschlagene Türen und Fenster, etc.) von den Opfern ersetzt werden müssen. Zählt man dann auch noch die Lebenshaltungskosten für ein paar Millionen Ausländer hinzu, die von deutschen Steuerzahlern erarbeitet werden müssen reden wir über Beträge, die erheblich höher sind, als die vom Staat eingenommenen Steuern + Abgaben.


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