Gestrandet in Warnemünde

Gestrandet in Warnemünde

Warnemünde

Wenn der Stress und die Hektik des Alltags immer mehr Oberhand gewinnen, packe ich das Nötigste bzw. alles was so halt ins Auto passt und flüchte Richtung Ostsee. Ich mag die rauhe See sehr – lange Spaziergänge, kreischende Möwen und natürlich toller Fisch lassen mich den Alltag schnell vergessen.

 

Dieses Jahr haben wir Silvester in Warnemünde verbracht und das Aparthotel Strandhafer kann ich jedem nur ans Herz legen. Perfekte Lage, sehr gemütliches Ambiente und das tolle Frühstück machen den Kurzurlaub perfekt. Das Frühstück kann separat bestellt werden, es ist fein und läßt keine Wünsche offen. Wurstspezialitäten vom lokalen Metzger, leckerer Saft (aus Flaschen – kein eckeliges Konzentrat), gutes Brot und Brötchen, super Marmeladen, loser Tee zum Aufbrühen (für mich morgens lebenswichtig)  und auch verschiedene frisch gemachte Fischsalate sind dabei. Auch der Spa-Bereich mit einer gemütlichen Sauna-Landschaft läßt sich sehen. Über eine Pferdekoppel hinterm Hotel ist man schnell am Strand und kann zu Fuß bis nach Warnemünde spazieren.

Gestrandet in Warnemünde

Gestrandet in WarnemündeAußer dem tradionellen Gang über den Fischmarkt waren wir natürlich auch lecker essen. Sehr zu empfehlen ist das Restaurant “Seekiste zum Krim”- hier waren wir sogar 2x, da das Restaurant “Zum Stromer” bereits ausgebucht war. Schon der Gruß aus der Küche – Abend 1 Fischpraline / Abend 2 Gänsebrust auf Schwarzwurzeln – macht Appetit auf mehr. Der Service war sehr freundlich und zuvorkommend, auch kleine Kinder kommen mit Gerichten mit tollen Namen wie z.B. Seemannsgarn – hausgemachte Nudeln mit Tomatensauce – auf ihre kulinarischen Kosten. Das Restaurant war an beiden Abenden recht voll aber wir haben beide Male ohne Reservierung einen schönen Tisch bekommen. Solche Restaurants sind leider immer schwieriger zu finden.

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Gestrandet in WarnemündeWer einen gemütlichen Café – Nachmittag verbringen möchte, soll mit der Fähre unbedingt zur Yachthafenresidenz Hohe Düne fahren und das Café Roma mit dem schönen Ausblick über den Yachthafen besuchen. Die Preise sind zwar etwas höher als in Warnemünde üblich (Zuschlag für den Yachtausblick) aber der Kaffee und auch die Torten waren sehr lecker.

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