Gepackt

Gestern hat es mich mal wieder gepackt. Ich musste nachmittags noch etwas in die alte Wohnung nach Sulzbach bringen und wollte noch schnell bei nem guten Freund vorbei schauen. Und natürlich erledige ich solche Weg auch bei Minus Graden (gestern hatten wir bis -6° hier) mit dem Bike. Während ich dann so bei einem Kaffee bei meinem Freund sah’s kam immer mehr die Sonne raus und in mir reifte der Wunsch noch etwas Zeit auf dem Bike zu verbringen. Eigentlich hätte ich noch jede Menge in unsere neuen Wohnung zu tun gehabt, aber das hab ich mal hinten angestellt. Also raus aufs Bike und los ging es in Richtung meines “altenâ€� Reviers, dem Hardtberg. Den über bekannte, sehr schöne und menschenleere Single Trails bezwungen und dann weiter durch Königstein Richtung Ruppertshain gepowert. Zwischendurch überkam mich auch mal wieder meine Abenteuerlust und ich bin nen Weg gefahren den ich noch nicht kannte. Leider endete der im Nirgendwo. Und es gab dort auch sonst keine Chance, außer evtl. Klettern, weiter zu kommen. Also ging es zurück und über bekannte Fortsautobahnen nach Ruppersthain. Von dort aus wollte ich weiter nach Eppstein fahren. Ging aber leider deswegen nicht:Gepackt

Also nach Ruppertshain rein und einen Weg zum Rettershof bzw. nach Fischbach gesucht. Gefunden habe ich zwar einen, aber auch der endete mitten im Nirgendwo. Wobei das vielleicht gar kein Weg war, den bei dem gefrorenen Boden konnte ich das nicht wirklich richtig erkennen. Erkennen konnte ich allerdings das ich mitten in nem kleinen zugefroren Sumpfgebiet stand. Also war Schieben und durch Gestrüpp und Eisflächen quälen angesagt. Meine Handy Akku war auch kurz vorm Geist aufgeben, so dass ich mich voll auf meinen Orientierungssinn verlassen musste. Zum Glück funktioniert der wenigstens noch und kurze Zeit später hatte ich wieder Schotter unter den Stollen. Gerade noch rechtzeitig um keinen dummen Spruch von dem “nettenâ€� Mann in grün, der mit seinem grünen Suzuki Samurai angefahren kam, zu ernten. Von den Herren hab ich bekannter Massen erst mal genug.

Danach bin ich nur noch bekannte Wege gefahren. Zum einen wurde es immer dunkler und ich hatte natürlich keine Leuchte dabei. Und zum anderen fing ich doch langsam an immer mehr zu frieren. Klamottenmäßig war ich ja nicht auf ne längere Tour eingestellt. Daher ging es dann über Eppstein und Lorsbach auf direktem Weg nach Hause. Und dort auf direktem Weg unter die heiße Dusche. Die hatte ich mir verdient ;-)

Insgesamt bin ich 41,6 Kilometer und 555 Höhenmeter gefahren, bei einer Fahrzeit von 2:41 Stunden.

Höhe
Ausritt in der Kälte


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