Geistige Schwingungen Kapitel 2

Geistige Schwingungen

In der geistigen Welt bezeichnet man die Schwingung und die Frequenz gleich wie in unserer Wissenschaft.
Der Unterschied in der geistigen Welt liegt nun darin, dass es auch noch um feine und träge Energien geht.Das ist sehr wichtig zu wissen, denn davon kann viel abhängen.



Darum merke Dir folgende Sätze:
„Ist die Amplitude nämlich gross, so ergibt sich daraus eine träge Schwingung, ist sie aber sehr klein, so ist die Schwingung fein. Die Periodendauer kann dabei gleich bleiben, denn sie zeigt nur die Höhe der Schwingung an.“
Zusammenfassung:
AmplitudeIst die Auslenkung der Schwingungsbreite in der Sinuskurve gleich, so sprechen wir von einer harmonischen und fliessenden Energie.
SchwingungDie Höhe der Schwingung ist abhängig von wiederholenden Schwingungen in einer gewissen Zeit. Man bezeichnet dies auch als Frequenz. Je mehr Schwingungen in einer bestimmten Zeit, je höher die Frequenz.
Feinheit der SchwingungIst die Amplitude an der Auslenkung möglichst gering, wird die Schwingung als fein bezeichnet. Wird die Amplitude grösser, so geht die Feinheit verloren und die Schwingung wird gröber.


Warum ist die Schwingung träge wenn die Amplitude gross ist? Das kommt daher, weil die Energien bei jedem Richtungswechsel stark abgebremst werden müssen. Daher verlangsamen sie sich jedesmal. Das macht die Energien schwerfällig und somit träge.

Hat die Amplitude eine kleine Auslenkung, so erhöht sich die Schwingung, weil die Energien dadurch schneller fliessen, also weniger gebremst werden. Die Energien wirken dadurch aber hektisch im Energiefluss. Durch den "schnellen oder hektischen" Energiefluss entsteht schnell einmal eine hohe Reibungsenergie. Dies, weil die Umgebungsenergie in der Regel träge wirkt.

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