Gefunden_84

Gefunden_84
Da wollte man ja schon eine ganze Spezies, namentlich die des Canis Lupus, kurz: Wolf, in Bausch und Bogen der Warmduscherei bezichtigen, als diese Woche zu lesen war, ein dreizehnjähriger Junge aus dem norwegischen Rakkestad habe mit einem Song der amerikanischen Band Creed, abgespielt über den Lautsprecher seines Mobiltelefons, ganze vier Wölfe in die Flucht geschlagen. So gelesen hätten sich die Vierbeiner in der Tat nicht sonderlich wehrhaft angestellt, denn es handelte sich eben nicht um einheimischen Black Metal Marke Mayhem oder Gorgoroth, sondern um schlichten, weichgespülten Poser-Hardrock. Glücklicherweise gab der mutige Bursche aber noch eine genauere Beschreibung des Tathergangs zu Protokoll, welche das Image des Wolfes wieder etwas geraderückt: "... they didn't really get scared, they just turned around and simply trotted away". Nicht die Angst des Raubtieres rettete also dem Jungen vermutlich das Leben - nein, Mitleid war es, Mitleid mit einem Zweibeiner, der mit solcher Musik ausgestattet einsam seiner Wege gehen muß.

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