Gastbeitrag: Die Kleiderfrage beim Vorstellungsgespräch

Die Verpackung ist entscheidend!

Je nach Branche und Funktion gestaltet sich das jeweilige Business-Outfit etwas anders. Eine Gemeinsamkeit gibt es dennoch: lässig aber nicht nachlässig und es sollte Ihren Typ unterstreichen. Giorgio Armani hat es auf den Punkt gebracht „Man soll sich nicht für den Job kleiden, den man hat, sondern für den, den man haben möchte.“ Dies gilt nicht nur für das Vorstellungsgespräch sondern ganz allgemein.

Sich dem Anlass gerecht zu kleiden, zeigt die Wertschätzung und den Respekt gegenüber den Gastgebern. Im Fall des Vorstellungsgespräches zeigt es den Personalverantwortlichen oder dem zukünftigen Vorgesetzen ein gewisses Engagement und dass Sie die Sache ernst nehmen und nicht dem Zufall überlassen.

 

Folgende Schlüsselfragen helfen Ihnen dabei, sich für das richtige Outfit zu entscheiden.

  • Wo gehe ich hin und auf wen treffe ich da?

Geografisch, Branche, Gesprächsteilnehmer

  • Wie muss und will ich wirken?

Kompetent, förmlich, modisch, dynamisch, kreativ?

  • Für welchen Job bewerbe ich mich?

Führungsposition, Assistenz, Kundenberater

 

Kleiden Sie sich am besten so, wie Sie auch später zu einem wichtigen Geschäftstermin erscheinen würden. Also auf keinen Fall verkleiden. Einmal mehr ist Authentizität gefragt.

Tipp: Legen Sie sich die Kleider bereits am Abend vorher bereit. So können Sie den nächsten Tag gelassen angehen und es kommt keine Hektik auf, weil Sie noch einen Knopf annähen müssen oder der passende Gürtel unauffindbar ist.

Sie brauchen keine Markenkleider, um gut gekleidet zu sein. Auf die Details kommt es an. Proportionen, Farbe, Musterung und Material spielen eine wichtige Rolle bei der Outfitwahl. Zu grosse Kleidung sieht geliehen aus und zu enge Kleider wirken peinlich. Speziell dann, wenn das Gegenüber Angst haben muss, dass die Knöpfe der Belastung nicht standhalten.

Speziell anzumerken ist: Schuhe sind ein Blickpunkt und deren Zustand verrät viel über den Charakter der Trägerin / des Trägers!

Allgemeine Tipps

Uni Farben wirken seriöser als wilde Musterungen.

➢ Dunkle Farben unten, hell oben. Das lenkt den Blick ins Gesicht und unterstreicht Ihr Gesprochenes Wort.

➢ Speziell für Frauen: lange Haare zusammenbinden. So kommen Sie gar nicht erst in die Versuchung mit ihnen nervös zu spielen und man kann ihr ganzes Gesicht sehen.

➢ Für Herren: Weg mit Nacken-, Nasen- und Ohrenhaaren.

➢ Neue Kleidung einmal Probetragen vor dem grossen Auftritt.

➢ Knöpfe an Blusen und Anzug überprüfen

 

Gastbeitrag von Corinne Staub, Spezialistin in Sachen Auftrittskompetenz und  Kommunikation.


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