Gartenarbeit im Frühjahr

Zwar ist zu befürchten, dass der Winter sich in den kommenden Wochen und Monaten noch einmal zeigen wird, doch das milde Wetter verleitet bereits zu diversen gärtnerischen Gedankenspielen. Blumen, Obst und Gemüse sollen über das Jahr hinweg wieder im Garten wachsen und gedeihen, doch bevor es so weit ist, muss noch einiges getan werden.

Und die Arbeit beginnt

Wenn die Frühlingsblumen anfangen zu blühen und die Temperaturen stetig steigen, gibt es für den Gärtner wieder viel zu tun. Rosengewächse müssen verschnitten, Beete gesäubert und die ersten Gewächse gepflanzt werden. Natürlich macht sich im Frühjahr auch das ungeliebte Unkraut wieder bemerkbar. Zudem wollen Dünger und Kompost auf den Beeten verteilt und etwaige Rindenmulchschichten erneuert werden. Dann muss man sich eventuell auch noch um den Rasen kümmern und die Kübelpflanzen umtopfen.

Bevor man mit der Arbeit beginnt, sollte man sich gut überlegt haben, wie der Garten in diesem Jahr aussehen soll. Inspiration dazu kann man sich auf dem Portal http://www.lubera.com/ holen. Im Frühling kann dann der Grundstein für eine prächtige Blüte gelegt werden. Wenn keine Frostgefahr mehr herrscht und die Sauerkirschen an den Bäumen ihre Blüte beginnen, können auch wieder die frostempfindlichen Knollen und Zwiebeln der Dahlien oder Lilien in die Beete gepflanzt werden. Man sollte zudem nicht vergessen, die Frühjahrsblüher zu schneiden! Falls man einen Teich sein Eigen nennt, sollte man nun auch mit den Säuberungsarbeiten beginnen.

Rosen im Frühling

Rote RosenEin Trend, der sich auch auf dem Gartenportal http://www.lubera.com/ jedes Jahr aufs Neue abzeichnet, sind Rosen. Denn sie können jeden Garten merklich aufwerten – und das jedes Jahr aufs Neue. Damit sie indes gesund bleiben und üppig blühen, brauchen sie einen ausreichend tiefen und durchlässigen Boden, der zudem entsprechend gedüngt werden sollte. Ist der Boden vergleichsweise schwer, ist darauf zu achten, ihn im Frühjahr rund um die Pflanze herum öfter mit einer Rosengabel zu lockern. Hier sticht man die Gabel im Abstand von 20 Zentimetern in den Boden und rüttelt sie dabei auch ein bisschen hin und her.

Wenn sich das Frühjahr zum ersten Mal von seiner milden Seite zeigt, ist auch wieder die Zeit für den Verschnitt gekommen. Rosenarten können sich stark voneinander unterscheiden und nicht alle bedürfen der selben Pflege, doch was den Beschnitt angeht, gilt für sämtliche Typen dieselbe Regel: Schneidet man die Rosen im Frühling ordentlich zurück, darf man sich später an einem üppigen Neutrieb erfreuen, der aus langen, kräftigen Trieben besteht. Im Umkehrschluss heißt das natürlich auch, dass ein schwacher Beschnitt auch lediglich einen schwachen Neutrieb aus zahlreichen kurzen Trieben zur Folge hat. Beim Beschneiden hilft es manchmal, wenn man sich vorstellt, wie die Rose einmal aussehen soll. Da Rosenaugen in die Richtung wachsen werden, in die sie nach dem Beschnitt zeigen, kann man die Anmutung maßgeblich bestimmen!