G.A.M.E. – Neue Mitarbeiter für mehr Service und Support

GAME_bundesverband_pcDer G.A.M.E. Bundesverband der Computerspielindustrie hat weitere Veränderungen vorgenommen und die Geschäftsstelle zur Sicherstellung einer höheren Servicequalität für die Mitglieder ausgebaut.

Timm Walter und Tim Tielebier verstärken die neu aufgestellte Verbandsverwaltung unter der Leitung von Geschäftsführer Thorsten Unger. Justiziar Dr. Konstantin Bertram und PR Referent Dieter Marchsreiter vervollständigen das Kernteam des Verbandes. Lena Alter verlässt dagegen den Verband auf eigenem Wunsch, bleibt der Branche aber im Veranstaltungsumfeld weiter erhalten.

Timm Walter war zuvor bei der CDU Landtagsfraktion in Thüringen tätig. Tim Tielebier war unter anderem bei Sega und dem BIU beschäftigt und zuletzt inhaltlich für die Deutschen Gamestage mitverantwortlich. Außerdem zieht die Geschäftsstelle zum 01.01.2014 bis zur organisatorischen Zusammenlegung in neue Räumlichkeiten in Berlin-Charlottenburg um.

„Mit Timm Walter und Tim Tielebier erhalten wir kompetente Unterstützung, den gemeinsam mit Dieter Machrsreiter und Dr. Konstantin Bertram eingeschlagenen Weg der Reorganisation unter meiner Leitung weiter zu gehen. Sie können dabei auf die gute Vorarbeit von Lena Alter zurückgreifen, die wir nur ungern verloren haben. Wir wünschen den neuen Kollegen einen guten Start und Lena Alter auf ihrem weiteren beruflichen Werdegang alles Gute!“, so Thorsten Unger, Geschäftsführer des Verbandes.

Während der Hauptversammlung am Mittwoch, dem 11.12.2013 wurden den Mitgliedern umfangreiche Neuerungen vorgestellt. So sollen in Zukunft Arbeitskreise die jeweiligen Interessenschwerpunkte besser abbilden und dadurch die operative Verbandsarbeit maßgeblich mitbestimmen. Der Verband beabsichtigt zu verschiedenen Kernthemen neue Arbeitskreise aufzusetzen. Die Koordination erfolgt nun nicht mehr dezentral von durch die Mitglieder zu wählenden ehrenamtlichen Arbeitskreisleitern sondern durch die Geschäftsstelle. Auf diese Weise sollen sich die Arbeitskreise auf die inhaltliche Arbeit konzentrieren. Außerdem sollen sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientierende Serviceleistungen entwickelt werden.

„Der Ausbau der Geschäftsstelle ist eine notwendige Korrektur der bisherigen Politik, die sich aus Gründen des aller Voraussicht nach anstehenden Zusammenschlusses mit dem BIU sehr konservativ mit dem Schaffen von neuen Strukturen beschäftigt. Der Ausbau ist ein Ergebnis des verzögerten Prozessfortganges, erfolgt allerdings in Abstimmung mit dem BIU. Es ist ohnehin beidseitig angedacht, gegebene Strukturen zu einem ganzheitlichen Geschäftsstellenbetrieb zusammenzuführen“, führt Thorsten Unger weiter aus.


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