Fusballfans haben ein Recht auf Gewalt

Es gibt sie doch...
...die friedlichen Fussballfans. Menschen die am Sonntag ihren Klub anfeuern ohne Pyros und die ihre ganze Gewalt in die Stimme legen um so ihrem Fussballverein zum Sieg zu verhelfen. Das sind die Leidtragenden bei der ganzen Gewaltorgie. Sie werden mit den Krawallbrüdern und -schwestern in einen Topf geworfen und müssen sich nicht stelen Beschimpfungen anhören.
Hooligans oder Ultras meinen...
...dass sie ein Recht haben die Strassen zum Stadion zu blockieren. Sie zerschlagen alles was ihnen in die Finger kommt. Der Mob entwickelt eine Dynamik bei der die Sicherheitsleute und oft auch die Polizei machtlos sind.  Man stelle sich vor, eine Familie mit kleinen Kindern gerät im Bahnhof zwischen die Fronten von zwei verfeindeten Fussballterrorgruppen. Es fliegen Flaschen, Abschrankungen, Pyros hin und her. Ausweichsmöglichkeiten gibt es keine und ein Knallkörper explodiert vor dem Wagen des Babys.
Warum finanzieren wir...
...einen solchen Krieg und Terror gegen alles was uns Schweizern so heillig ist?Die Behörden sind verantwortlich, dass die Gewalt auf dem Weg zum Stadion und dazu gehört die Zugfahrt nicht eskaliert und die Vereine, dass in den Stadien kein Krieg ausbricht. Die Behörden wollen handeln doch der Schweizerische Fussballverband blockt ab.
Die Sicherheitsvorkehrungen in den Stadien sind...
...besser als auch schon aber noch lange nicht ausreichend. Es ist auch Heute problemlos möglich Pyros und andere Waffen in die Stadien zu schmuggeln. Wie soll die Security ein Stadionverbot kontrollieren? Das ist praktisch unmöglich. Die Tickets sind "unpersönlich" und können weitergereicht werden. Eine Gesichtskontrolle ist bei dem Andrang vor dem Spiel reine Utopie.
Der Fussballverband blockt ab...
...wenn es darum geht, das Hochrisikospiele nur noch mit Auflagen der Behörden durchgeführt werden dürfen. Dh. wenn z.B. die Rowdiegruppierungen auf einem Fussmarsch in das Stadion bestehen obschon die Behörden das verbieten, können diese wiederum das Spiel untersagen. Das ist aber aus meiner Sicht der einzig richtige Weg. Doch laut dem Präsidenten des Schweizerischen Fussballverbandes Peter Gilliéron ist das Zitat Rundschauinterview: "Davor will ich warnen, das ist ein ganz schwerer Eingriff. ... Ich will nicht dass es so weit kommt ... Wenn wir solche Massnahmen ankündigen dient es nicht dazu das Klima zu verbessern" Ende Zitat
Wenn jemand nicht begreifen will...
...das etwas verboten ist dann muss er mit Konsequenzen rechnen. Was passiert, wenn ich alleine vom Bahnhof Wankdorf ins Stade de Suisse gehen und dabei wahllos Autos demoliere? Ich werde zurecht verhaftet und angeklagt. Wenn es nicht anders geht, dann braucht es harte Massnahmen Herr Gilliéron! Die Zeit vom "Gespräch suchen" ist meiner Meinung nach eindeutig vorbei!
Es gibt Länder da sind Sportveranstaltungen...
...ein Familienfest. Es gibt Länder von denen können wir lernen wie wir mit Gewalt umgehen müssen. Aber Nein, die Schweiz muss den Ball (das Rad) neu erfinden. Muss bei uns zuerst eine Tragödie wie  im Heysel Stadion in Belgien passieren bevor der Fussballverband handelt - die Behörden scheinen es begriffen zu haben, der Verband nicht, und passiert dann doch etwas sind wieder die Behörden schuld.
YB macht es vor...
...in einem Pilotprojekt ist YB selber für die Fanzüge verantwortlich (Link). Bravo, gratuliere! Ich wünsche und hoffe für alle friedlichen Fussballfans mit Feuer beim Anfreuern und gewaltigen Stimmen, dass es klappt.

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