Friedrich Merz beim Politischen Aschermittwoch

Das war schlau von Friedrich Merz, seine Aschermittwochrede in Thüringen zu halten. Dem Gegenpol zu Kreuzberg und Prenzlauer Berg. Und Apolda ist die Heimatstadt von Mike Mohring.

Denn nur in Thüringen kann Merz symbolisieren, wie er das größte Problem der CDU lösen will: Indem er enttäuschte Wähler von der AfD zurückholt.
Merz zeigt Loyalität und bekennt sich zum Bürgertum. Und zum Antikommunismus.Und schon ist er bei Ramelow. Der keine Mehrheit mehr hat aber vehement beansprucht, als MP wiedergewählt zu werden.
"Der eigentliche Fehler war die Arroganz, die Überheblichkeit zu sagen: Ich stelle mich hier zur Wahl, und erwarte dass andere mitstimmen, obwohl sie es im Wahlkampf anders gesagt haben. Das war der eigentliche Auslöser."
Dann knöpft er sich die Linkspartei vor. "die mit unserem Land nichts am Hut hat. Da gibt es eine Gruppe, die nennt sich Marx21. Eine Gruppe von Trotzkisten, alle vom Verfassungsschutz beobachtet. Und da zieht sich eine gerade Linie von denen die als Biedermann daher kommen bis zu den Krawallen und Ausschreitungen in Leipzig Connewitz. Und da gibt es eine Abgeordnete im Sächsischen Landtag, die stellt diesen Chaoten noch das vom Steuerzahler bezahlte Wahlkreisbüro zur Verfügung, damit die ihre Logistik vorbereiten können. Mit so einer Partei hat die CDU nichts zu tun."
So eine Haltung interpretieren die Praktikanten von ZEIT und Süddeutscher natürlich als "rechts". Und deshalb ist genau das ein Grund zu sagen: Ja, ich denke rechts. Denn rechts heißt: Anstand, Rechtsstaatlichkeit, Distanzierung von Gewalt.

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