Frauenfußball

Frauen die Fußball spielen sind hässlich, Mannweiber, Dampfwalzen, grob, groß haben Beine wie Kerle etc. etc. Wie oft hat man das schon gehört? Man kann sagen, dass jedes Mal wenn wir ein mental ein solches Bild des physischen Körpers einer Fußballerin bemühen ein Stereotyp abgerufen wird, der genauso unreal ist wie der Umgang mit Homosexualität bezüglich Fußballern, nämlich dumm und ohne jegliche Verankerung in der Realität… Nun gut – aber wie geht man mit der Mehrheit dieser Stereotypen um? Geboren wurde er durch die Tatsache, dass der Fußball historisch gesehen von Beginn an „männlich gedacht“ wurde und im generellen nichts Feminines hat. Das ist allerdings so lächerlich wie heute festzustellen, dass kochende Männer schwul sind … nur mal, um klar zumachen, wie absurd diese Konstruktionen sind die wir mit dem Werdegang dieses Spiels verbinden.

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Das erste offizielle Frauenfußballspiel, wie wir es heute in der westlichen Welt kennen, wurde 1892 in Glasgow/Schottland abgehalten, aber die Teilnahme von Frauen im in der Entwicklung des Fußballspieles geht weit hinter dieses Datum zurück. Im China der Han Dynastie wurde eine aktive Teilnahme von Frauen in einer antiken Variante des Fußballs – Tsu Chu genannt – festgestellt. Zudem gibt es Informationen und Registrierungen von Frauen, die bereits im Mittelalter mit den Ball mit den Füßen spielten und zwar hauptsächlich in Frankreich und Schottland. Wenn unser Anliegen wäre dieses Thema weitreichend zu untersuchen, dann würde man mit Sicherheit auf noch mehr Vorläufer des modernen Fußballs treffen, in denen es Frauen gab.

Trotz der historischen Beweislast haben die sozialen Wandel dazu geführt, dass die Frau für viele Jahre hauptsächlich im häuslichen Umfeld verortet wurde. So kam es auch, dass das erste weibliche Fußballteam von einer Aktivistin und Verteidigerin der Frauenrechte 1894 gegründet wurde. So rief die berühmte Nettie Honeyball das erste weibliche Fußballteam – die „British Ladies Football Club“ – ins Leben. Seitdem war der Frauenfußball mit der Frauenbewegung verbunden und seitdem ist er eben auch immer in der Verbindung mit dem Stereotyp der „männlichen Frau“ geblieben und so machte der Frauenfußball eine Entwicklung in dieser konstruierten Gesellschaft durch.

Seit dieser Zeit bis zu der Weltmeisterschaft im Frauenfußball die vor wenigen Monaten in Deutschland ausgetragen wurde ist „viel Wasser den Fluss hinunter gelaufen“. Die FIFA kennt den Frauenfußball erst seit 1991 seit der Austragung der Europameisterschaften, aber zwei Dekaden zuvor wurden bereits mit ziemlichen Erfolg Weltmeisterschaften Veranstaltet. Hinsichtlich der letzten Weltmeisterschaft lässt sich statuieren, dass der Frauenfußball Opfer von Boykott was damit anfängt, dass wichtige Spiele auf Rugbyfeldern oder ähnlichen Orten ausgetragen werden mussten…Doch bei alledem konnten die Fußballspielerinnen dennoch zeigen, dass sie exzellente Sportlerinnen sind und der Fußball eben nicht nur ein Sport für Männer ist.

 

Nach nach Jahrzehnten über Jahrzehnten, erreichte man, dass die FIFA den Frauenfußball als offiziellen Sport anerkennt. Warum kann man dann nicht auch endlich von dem Stereotyp des „Mannweibes“ das Fußball spielt wegkommen? Dieser ist erst seit kurzer Zeit aufgekommen und es sind die gleichen Fußballer, die beauftragt waren eine imaginäre und absurde Konstruktion ohne Sinn zu zerstören.

Fußball spielen ist nicht männlich oder weiblich, es ist eine Sport in dem beide Geschlechter viel beisteuern und auf ihre Art zu sagen haben.

Luz Obscura Only-apartments AuthorLuz Obscura

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Mara Maroske Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Mara Maroske


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