Frauen-Power auf den Balearen

Palma de Mallorca (APA/dpa) – Mit der Sozialistin Francina Armengol wird erstmals eine Frau Regierungschefin der spanischen Ferien-Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera. Die 43-Jährige wurde am Dienstagabend im Parlament in Palma de Mallorca mit den Stimmen der Sozialisten (PSIB-PSOE), der linken Protestpartei Podemos und des ökonationalistischen Bündnisses Més ins Amt der Ministerpräsidentin gewählt.

In ihrer „Bewerbungsrede“ hatte Armengol am Montag im Parlament angekündigt, dass sie auf den Ferien-Inseln unter anderem eine bei Hoteliers und Reiseveranstaltern umstrittene Touristenabgabe und auch „ein neues Wirtschaftsmodell“ einführen wolle. Sie soll noch am Mittwoch oder Donnerstag ihren Amtseid ablegen.

Bei den Regionalwahlen vom 24. Mai war die konservative Volkspartei (PP) des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy nach zahlreichen Korruptionsaffären abgewählt worden. Der Wahl von Armengol waren dann wochenlange Koalitionsgespräche zwischen den linksgerichteten Parteien vorausgegangen. Podemos will der neuen Regierung indes nicht angehören, sondern diese nur „tolerieren“.

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