Fotowettbewerb Stadt der Zukunft

Stadt der Zukunft - Future City

Zum Hansestag 2018 in Rostock werden Künstlerinnen und Künstler eingeladen, die Stadt als Ressource zu fotografieren – als Chance für die persönliche Entwicklung ihrer Bewohner, als Quelle einer friedlichen, freiheitlichen und ressourcenschonenden Gesellschaft, als Antrieb für ein reiches kulturelles Leben und für einen bewussten Umgang mit der Vergangenheit. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. Oktober 2017.

Welche Möglichkeiten für die persönliche Lebensgestaltung und die Entwicklung der Gesellschaft bietet die Stadt? Lassen sich die historischen, ästhetischen, funktionalen, ökologischen und ökonomischen Potentiale der Stadt fotografisch aufspüren und darstellen? Diese Fragen stehen im Zentrum des Konzepts für die HANSEartWORKS 2018. In Kooperation zwischen The PhotoBookMuseum und der Hansestadt Rostock werden Künstlerinnen und Künstler aus den Städten des Hansebundes eingeladen, Fotografien ihrer „Future City“ einzureichen. The PhotoBookMuseum stellt die interessantesten Zukunftsbilder zu einer Ausstellung zusammen, die sich im öffentlichen Raum präsentiert. Die Fotografien werden sowohl in Schiffscontainern als auch auf großen Panels im Außenraum gezeigt. Zentraler Teil der Ausstellung ist eine Katalogwerkstatt, die den Künstlerinnen und Künstlern aus den Hansestädten sowie Besucherinnen und Besuchern erlaubt, sich ein eigenes „Future City“-Fotobuch zu gestalten.

Aus den eingegangenen Bewerbungen wählen die teilnehmenden Hansestädte mindestens drei Positionen aus, die sie bis zum 30. November 2017 dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Stadt Rostock vorschlagen. Aus diesen Vorschlägen wählt das Team des PhotoBookMuseums gemeinsam mit der Projektkoordination die besten 10 bis 15 Fotografinnen und Fotografen aus.

Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler müssen während des Ausstellungszeitraums vom 21. bis zum 24. Juni 2018 persönlich anwesend sein. Dabei übernehmen die Heimatstädte die Kosten für die An- und Abreise der Teilnehmenden sowie das Künstlerhonorar. Kosten für Kunsttransporte und Versicherung fallen, da in der Ausstellung keine Originalwerke gezeigt werden, nicht an. Die Hansestadt Rostock bietet den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern eine kostenlose Mahlzeit pro Tag und die Möglichkeit, kostenfrei bei Privatpersonen zu übernachten.


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