Fotosichtung, ein Ordnungsprogramm und das Schürfen in der Tiefe

Heute habe ich weiter Fotos und Bilder gesichtet.
Dazu habe ich mir gestern am späten Abend noch eine 'Unterstützung' geholt.
Ich erinnerte mich nämlich an das Picasa-Programm, eine Art Bibliotheksprogramm, mit dem man alle Bilder auf dem Computer in Alben erfassen kann.
Picasa war früher auch als Dienst von Google für die Bilder auf dem Blog verwendet wor­­den. Dieser Dienst wurde dann aber irgendwann eingestellt.
Normalerweise mag ich solche Programme nicht, denn je nach ihrer Arbeitsweise schaf­fen sie im Grunde genommen gar keinen besseren Überblick, wo etwas zu finden ist.
Im Gegenteil, durch solche Programme verliert man nur zu leicht den eigenen Überblick über die selbst aufgebaute Ordnungsstruktur bei der Anlage von Ordnern im Datei-Ex­plo­rer, und man vergisst, was man ursprünglich wo gespeichert hat.
Daher archiviere ich meine Fotos in einem eigenen Ordnungssystem im Datei-Ex­plorer, wo ich sehr schnell Bilder wiederfinden kann, die ich suche.
Aber Picasa hat trotzdem doch wirklich fantastische Anwendungsmöglichkeiten.
1. Das Programm fördert aus der Tiefe der Festplatte oder Festplatten Bilder zutage, die man inzwischen völlig aus dem Auge verloren hat.
Solche Bilder sind ja in Ordnern gespeichert, und wenn sie nicht gezielt hervorgeholt wer­den sollen, wird leicht vergessen, dass sie überhaupt auf der aktuellen Festplatte un­­ter­­ge­­bracht sind.
Durch das Programm werden sie aber direkt sichtbar gemacht, ohne dass man selbst die­se Ord­ner aufsucht. Sie kommen dadurch wieder in Erinnerung.
2. Es besteht die Möglichkeit, Fotos und Bilder mit Schlagworten zu versehen,- oder 'Tags', 'Labels', 'Keywords' oder wie immer man das nennen mag.
Auf dem Win XP Computer hatte ich das Programm auch, und ca. die Hälfte aller meiner Fotos, die bis dahin auf dem Computer und der externen Platte untergebracht waren, hatte ich bereits mit Schlüsselworten versehen mit dem Ziel, damit leichter Bilder zu­sam­men­stel­len zu können, die mit diesem Schlüsselwort versehen waren. Z.B. "Son­nen­unter­gang" oder "Vollmond" usw.
Diese Arbeit, die ich da hineingesteckt hatte, war noch lange nicht abgeschlossen, als der XP-Computer seinen Geist aufgab und ich zu einem neuen Computer, dem Vista-System, wechseln musste.
Und bei meinem Notebook mit Win XP, wo ich das Programm auch in Benutzung hatte, war kurz darauf auch die Festplatte kaputtgegangen und alle Daten waren nicht mehr zugänglich.
Danach hatte ich keinen Nerv mehr, mir eine solche Arbeit noch einmal neu zu machen. Also hatte ich das Programm nie wieder auf den nachfolgenden Computern installiert.
Aber wie gesagt, gestern erinnerte ich mich an das Programm und ich habe mir die In­stal­la­tions­datei noch einmal neu heruntergeladen und das Programm auf dem Note­book und dem PC installiert.
Und heute habe ich auch schon eine Menge Personenaufnahmen 'getagged', also mit ihrem Namen als 'Tag' bzw. Schlüsselwort versehen.
(Ich fand es damals übrigens schon sehr erstaunlich, wie weit die Entwicklung der Al­go­rithmen zur Gesichtserkennung schon fortgeschritten waren, dass sie in normalen An­wen­­dungs­­pro­grammen eingebaut wurden.)"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

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