Formel 1: Massa bei Lotus “auf der Liste”

2013 Canadian Grand Prix - SundayNachdem Massa am Dienstag via Twitter angekündigte kommendes Jahr nicht mehr für Ferrari an den Start zu gehen, folgte heute endlich deren offizielle Bekanntgabe des zweiten Fahrers für 2014. Doch was wird nun aus dem Brasilianer?

“Ich will ein Team finden, was mir ein konkurrenzfähiges Auto geben kann um viele weitere Rennen zu gewinnen  und um die Weltmeisterschaft zu kämpfen, was mein größtes Ziel bleibt.” So ließ Felipe Massa gestern verkünden, dass er trotz seines baldigen Abgangs bei Ferrari noch immer motiviert und erfolgshungrig ist.

Durch den Wechsel seines Ex-Teamkollegen Kimi Raikkönen wird somit bei Lotus ein Platz frei, was natürlich die nächsten Spekulationen anheizen lässt.
Teamchef Eric Boullier bestätigte heute gegen RMC Sport, dass ihn Massas Management bezüglich einer möglichen Beschäftigung bereits kontaktiert habe: “Felipe Massa ist auch frei, somit steht er zwangsläufig auf der Liste.”

Zugleich erwähnte der Franzose, dass auch Nico Hülkenbergs Management bereits angefragt habe. Der Deutsche, der auch bei Ferrari hoch im Kurs stand, darf sich beim Team in Enstone hohe Chance ausrechnen. Es gilt auch als wahrscheinlich, dass Romain Grosjean Lotus erhalten bleiben wird – Boullier erwartet sogar, dass ihm die zwei Jahre mit dem Finnen geholfen haben bald eine Führungsrolle zu übernehmen.

Eine andere Möglichkeit für den Vizeweltmeister von 2008 könnte noch eine Rückkehr zu den Wurzeln sein: Sauber.
Unabhängig davon, ob Nico Hülkenberg Sauber verlassen sollte, gilt der 18-jährige Russe Sirotkin im Falle des Erlangen der nötigen Superlizenz als gesetzt. Der aktuell bei den Schweizern aktive Esteban Gutierrez hat zwar bisher noch nicht wirklich überzeugen können,  aber dessen mexikanischen Sponsoren bringen dem Sauber-Team Geld nötiges Geld. Die Austragung des mexikanischen Grand Prix im nächsten Jahr spielt mit Sicherheit da auch noch eine Rolle.

Eine Verpflichtung Massas bei seinem Ex-Team würde für das Team auch nicht gerade billig werden – ist aber aufgrund der Verbindung zu Motorenzulieferer Ferrari nicht ausgeschlossen. Der Brasilianer wäre durch seine langjährige Erfahrung natürlich eine Bereicherung für jedes Team, aber ob das ausreicht einen Platz in der Formel 1 zu erhalten wird sich hoffentlich bald zeigen.


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