Flugzeugpropeller aus Niederbayern im Aufwind

Eine niederbayerische Spezialmanufaktur ist Weltmarktführer bei geräuscharmen Hochleistungspropellern für Flugzeuge. Die besten Kunstflieger, Weltrekord-Halter und Flugzeugrestaurateure setzen auf die Antriebsschrauben aus Atting.
Atting (obx - internet-zeitung) - Wenn Spitzen-Piloten rund um den Globus zu Rekordflügen starten, sind ihre Flugzeuge immer öfter mit Propellern aus Ostbayern unterwegs. Auch beim jüngsten Weltrekordflug eines slowenischen Fliegers, der in rund 370 Stunden rund um die Erde, über 80.000 Kilometer und sieben Kontinente flog, sorgte eine Luftschraube aus Niederbayern für Vortrieb. Zahlreiche Kunstflug-Europameister haben ihre Siege schon mit den Spezial-Propellern des Luftfahrtspezialisten MT-Propeller aus Atting bei Straubing erflogen. Das Unternehmen hat sogar selbst einen Champion in seinen Reihen: Ingenieur und
Rund 4000 Hochleistungspropeller werden jedes Jahr aus Niederbayern an Kunden aus der ganzen Welt geliefert. Vor gut 30 Jahren als Service- und Wartungsbetrieb gestartet, ist MT-Propeller heute der führende Hersteller für Spitzen-Propeller von Kunstflugzeugen, Motorseglern, Wasserflugzeugen oder zweimotorigen Turbopropellermaschinen.
Propellerflugzeugen gehört nach Überzeugung vieler Experten im Zeitalter von CO2- und Lärmreduzierung die Zukunft. In einem eigenen Hightech-Entwicklungszentrum am Flugplatz Wallmühle in Straubing forschen die Luftfahrtspezialisten von MT-Propeller schon heute an den Propellern von morgen. 25 Patente zeugen von zahlreichen Innovationen.
Die Besonderheit der Propeller aus Atting: Ein laminierter Holzkern, ummantelt mit Kunststoffen wie Fiberglas, Carbon oder Keflar und perfektioniert mit geschliffenen Edelstahlkanten machen die innovativen Luft-Antriebe besonders leicht und geräuscharm. Ihre geringe Vibration erhöht auch die Lebensdauer der restlichen Flugzeugkomponenten. Besonders Kunstflieger setzen deshalb auf die außergewöhnlichen Flugeigenschaften der Super-Propeller "made in Niederbayern".
Auch viele "Klassiker der Lüfte" heben dank niederbayerischer Ingenieurskunst heute weltweit wieder ab. Mit Spezialanfertigungen für historische Maschinen wie Junkers, Focke-Wulf, Mustang und Co. hat sich Firmengründer Gerd Mühlbauer schon früh eine lukrative Weltmarktnische gesichert.
Heute erwirtschaften die über 100 Mitarbeiter der MT-Propeller-Gruppe rund 18 Millionen Euro Jahresumsatz. Der Großteil der Hightech-Propeller wird in den USA verkauft, wo das Unternehmen eine eigene Niederlassung in Florida hat. MT-Propeller profitiert heute von der Renaissance der Propellerflugzeuge: Erst kürzlich hat der Luftfahrtspezialist eine weitere, über 1000 Quadratmeter große Produktionshalle in Betrieb genommen.

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