Fitbit Charge 4 Test – Endlich mit integrierten GPS

Mit dem Fitbit Charge 4 wurde inzwischen bereits die vierte Version des Bestsellers vorgestellt, der nun endlich über GPS verfügt. Was der neue Fitness Tracker sonst noch zu bieten hat, habe ich mir in einem ausführlichen Test genau angesehen. Es ist eine bereits bekannte Tatsache, daß Fitbit bei der funktionellen und technischen Ausstattung immer wieder der Konkurrenz ein wenig nachhinkt. So hat man es jahrelang nicht geschafft, die eigenen Geräte wasserdicht zu bauen, was andere Hersteller locker hinbekommen haben. Und auch beim SPo2-Sensor brauchte man lange Zeit, um diesen endlich zu aktivieren, während Andere dieses Features schon längst angeboten haben. Ähnliches gilt auch für das integrierte GPS, das bis jetzt nur bei der Fitbit Ionic, einer smarten Fitness Uhr zu finden war. Bei den bisherigen Charge-Modellen, die man als echte Fitness Tracker bezeichnen kann, suchte man diese Funktion vergebens. Auch dabei waren die Mitbewerber Fitbit um Längen voraus. Aber ich will nicht zu Beginn nur meckern. Natürlich ist es schön, daß Fitbit den neuen Charge 4 vorgestellt hat und umso mehr habe ich mich gefreut, den Fitness Tracker kennen zu lernen.

Das getestete Modell wurde mir weder durch den Hersteller noch durch einen Händler zur Verfügung gestellt, sondern von mir auf eigene Kosten gekauft. Damit wurde dieser Testbericht ohne Auflagen und Bedingungen verfasst und dokumentiert ungefiltert meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen

Fitbit Charge 4 - Design und Display

Fitbit Charge 4 Test – Endlich mit integrierten GPS In Sachen Design hat sich beim neuen 4er-Charge kaum etwas verändert. In Größe und Gewicht ist er ident mit seinem Vorgänger. Wieder haben wir ein rund 23 mm breites und circa 36 mm großes Uhrengehäuse, das fast nahtlos in das Armband übergeht. Geliefert wird das Gerät mit zwei Armbändern in den Größen Small (140 mm-180 mm) und Large (180 mm - 220 mm), wobei sich die Bänder mittels Quick-Verschluss einfach und bequem wechseln lassen. Wie immer bei Fitbit wird auch der Charge 4 in einer Standard und einer Spezial Version angeboten. Dazu gibt es noch eine große Auswahl an unterschiedlichen Armbändern

  • Fitbit Charge 4 Standard mit Silikonarmband - schwarz, palisander, stahlblau
  • Fitbit Charge 4 Spezial Edition mit Gewebearmband - granit
  • Sportarmbänder - frostweiss, tarngrün, marineblau, schwarz, berry
  • Lederarmbänder - schwarz, nachtblau
  • Gewebearmbänder - palisander, nachthimmel

Fitbit Charge 4 Test – Endlich mit integrierten GPS Auch beim Display kam es zu keinen Veränderungen und so hat man wieder einen schwarz-weiß OLED Display verbaut, der bei allen Lichtverhältnissen recht gut abzulesen ist und mittels Tipp- und Wischgesten bedient wird. Zusätzlich findet man links, und damit meines Erachtens auf der falschen Seite, eine Taste, mit der man den Tracker aktivert, sich im Menü rückwärts bewegt oder den Startbildschirm aufruft.

Was den Tragekomfort betrifft, gibt es absolut nichts zu kritisieren. Das Gerät ist leicht, kompakt und liegt gut am Handgelenk an, weshalb man schon nach wenigen Minuten den Tracker nicht mehr spürt.

Einrichtung und Bedienung des Charge 4

Grundsätzlich ist die Aktivierung und Einrichtung des Fitbit Charge 4 wie bei allen Fitbit Geräten sehr einfach und schnell erledigt. - Zuerst schließt Du den Tracker an das Ladekabel an - Der Tracker schaltet sich ein und fordert Dich via Bildschirm auf, die Fitbit App auf Deinem Smartphone zu installieren bzw. zu öffnen. - Daher öffnest Du die Fitbit App und richtest den Charge 4 als neues Gerät ein. - Dabei verbindet sich der Tracker via Bluetooth mit Deinem Smartphone - Danach kannst Du über die App alle notwenigen Einstellungen vornehmen, die auf den Charge 4 übertragen werden In diversen Foren und Facebook Gruppen wird des Öfteren davon berichtet, daß die Einrichtung mangels Bluetooth Verbindung nicht klappen möchte. Auch ich benötigte mehrere Versuche um den Tracker mit meinem Smartphone zu koppeln.

HINWEIS Sollte die Einrichtung und Synchronistation überhaupt nicht klappen wollen, dann lade im ersten Schritt, den Charge 4 vollständig auf. Danach setzt du das Gerät auf Werkseinstellungen zurück. Lösch auf Deinem Smartphone die Fitbit App und entferne den Charge 4 aus den Bluetooth-Verbindungen. Danach starte den Fitness Tracker wie auch Dein Handy neu und durchlaufe den gesamten Einrichtungsprozess nochmals. Bei mir hat es dann einwandfrei funktioniert

Auch das Bedienkonzept des Charge 4 wurde von Vorgänger übernommen. Wie schon erwähnt, bewegst Du Dich mittels Tipp- und Wischgesten durch die verschiedenen Menüs und Funktionen. Wischt Du vom Startbildschirm ausgehend nach oben, gelangst Du zu den aktuellen Aktivitätsdaten, wie Schritte, Aktivitätsminuten, aktuelle Herzfrequenz, Kalorienverbrauch usw. Wischt Du hingegen nach unten, kannst Du alle eingegangen Nachrichten einsehen.

Scrollst Du nach links, rufst Du die verschiedene App wie Training, Spotify, Kalender, Wecker oder Einstellungen auf. Durch einfaches Tippen kommst Du zu den unterschiedlichen Funktionen der jeweiligen Applikation.

Akkulaufzeit

Wie auch schon beim Vorgänger stellt Fitbit beim Charge 4 eine Akkulaufzeit bis zu 7 Tagen in Aussicht, die jedoch schon vom 3er Charge ( maximal fünf Tage) in der Praxis nie erreicht wurden. Nun hat das neue Modell einerseits ein integriertes GPS, das den Stromverbrauch je nach Nutzung deutlich steigert. Andererseits hat man das alte Bluetooth 4.0 Modul verbaut, das ebenfalls ein ordentlicher Energiefresser ist. Daher erwartete ich eine maximale Akkulaufzeit von 4 Tagen. So nutzte ich den Fitness Tracker - 24/7 Pulsmessung aktiviert - Gerät wurde permanent, auch in der Nacht getragen - täglich mindestens 1 Stunde Training mit aktivierten GPS - mehrere automatisch erkannte Aktivitäten täglich - täglich einmal mit Smartphone synchronisiert - Empfang mehrerer Nachrichten (max. 10 Mitteilungen) täglich Bei dieser Nutzung musste ich den Charge 4 zum ersten Mal nach knapp zwei Tagen wieder aufladen, wobei ich in dieser Zeit sehr oft am Gerät herumspielte. Beim zweiten Mal hielt der Akku etwas länger durch und musste daher erst am frühen Nachmittag des dritten Tages neu geladen werden. Ein wesentlicher Grund für die doch eher bescheidene Akkulaufzeit ist das GPS. Ich habe nach mehreren Trainingseinheiten festgestellt, daß 1 Stunde aktives GPS rund 25% - 30% Akkukapazität benötigt. Trainiert man als täglich rund 60 Minuten, ist nach zwei Tagen mindestens die Hälfte der Akkuladung aufgebraucht. Hat man dann noch die Pulsmessung permanent aktiviert, zeichnet den Schlaf auf und empfängt einige Mitteilung täglich, dann ist der Akku natürlich nach spätestens drei Tagen leer. Für mich persönlich stellt eine kürzere Akkulaufzeit kein wirkliches Problem dar, da ich meine Fitness Tracker oder Smartwatches genauso wie mein Handy ohnehin jeden Abend für ein bis zwei Stunden ans Ladekabel hänge. Doch gibt es sicher eine Menge Nutzer, die mit rund 2 -3 Tagen Akkulaufzeit nicht glücklich sein werden.

Aktivitäten und Gesundheit

Als moderner Fitness Tracker zeichnet der Fitbit Charge natürlich alle relevanten Daten zu den Tagesaktivitäten auf. Dazu gehören die bereits bekannten Basiswerte wie Schritte, Distanz, Kalorienverbrauch und die Schlafüberwachung. Wie bei allen Fitbit-Geräten üblich, ist auch der beliebte, wenn auch oft wenig genaue Etagenzähler ebenfalls mit an Bord. Ergänzend dazu hast Du auch noch die Möglichkeit Deine Flüssigkeitsaufnahme zu protokollieren, ein Tagebuch zu Deinem Körpergewicht zu führen und Deine gesamte Ernährung mittels einer integrierten Lebensmitteldatenbank aufzuzeichnen. In der Fitbit App oder im Fitbit-Onlineportal kannst Du alle protokollierten Daten übersichtlich einsehen und werden dabei in graphisch ansprechenden Diagrammen dargestellt.

Alle bisher genannten Funktionen zum Aktivitätstracking sind bereits von den Vorgängermodellen bekannt. Mit den sogenannten Aktivzonenminuten kommt aber ein völlig neues Feature dazu. Diese Funktionen kennen wir bereits in ähnlicher Weise von Garmin und Polar. Konkret geht es dabei, die Empfehlung der WHO, nämlich mindestens 150 Minuten Bewegung oder 75 Minuten Sport pro Woche zu machen, in die Praxis umzusetzen. Damit das gelingt, sollte die Pulsmessung permanent aktiviert sein. Der Fitbit Charge 4 erkennt einerseits über den verbauten Bewegungssensor ob Du gerade aktiv bist, und andererseits über den Pulssensor wie intensiv Deine momentane Aktivität ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du trainierst, Hausarbeiten erledigst oder einen zügigen Spaziergang machst. Je länger Du aktiv bist, umso mehr Aktivzonenminuten sammelst Du. Und ist Deine Aktivität sehr intensiv und Dein Puls bewegt sich dabei in der Cardio- oder Höchstleistungszone zählen die dabei gesammelten Minuten doppelt.

Hinweis Damit Du dabei wirklich korrekte und realistische Daten sammelst, ist es von großer Wichtigkeit, daß Du in der Fitbit App deine persönliche maximale Herzfrequenz (HF max) einträgst. Ausgehend von der HF max werden die verschiedenen Herzfrequenzbereiche berechnet und damit auch die Aktivzonenminuten. Zusatz: Auch für die Berechnung des Kalorienverbrauchs ist eine korrekte maximale Herzfrequenz besonders wichtig.

Sport und Fitness

Da der Fitbit Charge 4 nun über ein integriertes GPS verfügt, wird der Fitness Tracker nun auch interessant für Sportler, die regelmäßig trainieren. Immerhin wird damit nicht nur die Trainingsstrecke aufgezeichnet, sondern andere interessante Leistungsdaten wie die Pace oder Rundenzeiten werden ebenfalls mitgeliefert. Doch beginnen wir am Besten ganz am Anfang. Insgesamt sind auf dem Tracker mit Laufen, Gehen, Radfahren, Laufband, Schwimmen und allgemeinen Training sechs verschiedenen Sportprofile vorinstalliert. Jedoch lässt sich diese Auswahl in der App jederzeit durch andere Sportarten abändern.

Wird ein Sportprofil im Display eingeblendet, kannst du nach oben wischen und gelangst damit zu verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten - GPS aktivieren/ deaktivieren - macht nicht wirklich Sinn, warum sollte man das GPS deaktivieren wollen - Lauferkennung ein/aus - Auto Pause ein/aus - sehr wichtig für rote Ampeln und ähnliche Unterbrechungen - Warnung Herzfrequenzzone ein/aus - dann wichtig, wenn man in einer bestimmten HF-Zone trainieren möchte Tippst Du auf das Sportprofil, kannst Du verschiedene Ziele definieren - Strecke von 1 KM - 42.2 KM - Zeit von 5 Minuten bis 3 Stunden - Kalorien von 100 KCAL bis 1500 KCAl - Zonenminuten von 10 Minuten bis 200 Minuten Hinweis: Möchtest Du automatisch Rundenzeiten ( zum Beispiel jeden Kilometer ) musst Du über die App im gewünschten Sportprofil die entsprechenden Einstellungen vornehmen.

Hast Du alle notwendigen Einstellung vorgenommen, wechselst Du zum eigentlichen Sportprofil zurück und drückst auf Start. In weiterer Folge wird das GPS-Signal gesucht, was durch einen sich bewegenden Pfeil angezeigt wird. Beim ersten Mal kann diese Suche durchaus etwas länger dauern, doch bei späteren Trainingseinheiten sollte die GPS Verbindung rasch gefunden werden. Ist das Signal stabil kannst Du Dein Training starten. Gleich nach Beendigung der Trainingseinheit, kannst Du direkt auf dem Fitness Tracker die wichtigsten Leistungsdaten einsehen, wobei es nach der Synchronisation in der App wesentlich komfortabler ist. Fitbit liefert dazu eine sehr schöne und übersichtliche Trainingsansicht, die in mehrere Karteiblätter unterteilt ist. Dabei wird die Trainingsstrecke inklusive verschiedener Basisdaten, Rundenzeiten, Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und Auswirkungen des Trainings angezeigt.

Eine weitere Funktion, die bereits von den Vorgängermodellen bekannt ist, ich aber trotzdem nochmals erwähnen möchte, ist CardioFitness. CardioFitness ist nur ein anderer Name für die VO2max-Berechnung, wie sie auch von Fitness Trackern anderer Hersteller angeboten wird. Jedoch gefällt mir, wie man das Thema für den Nutzer aufbereitet und über sehr gelungene Diagramme darstellt. Über diese Funktion wird Dir gezeigt, wie es um Deine aktuelle Fitness bestellt ist, wie fit Du im Vergleich zu Deinen Altersgenossen bist und wie sehr sich Deine Fitness bei regelmäßigen Training verbessern könnte.

Messgenauigkeit bei Puls und GPS

Wie immer bei meinen Testberichten ist die Überprüfung der Messgenauigkeit bei Herzfrequenz und GPS ein wesentlicher Abschnitt. So DAs gilt natürlich auch für den Fitbit Charge 4. Zu diesem Zweck habe ich mehrere Läufe über meine Standardstrecke absolviert. Dabei trug ich den Charge 4 am linken Handgelenk und gleichzeitig einen Berry King Brustgurt, der mit meiner Polar Ignite verbunden war. Mit diesem Setup konnte ich die Messung der Herzfrequenz und der Streckenaufzeichnung optimal testen.

Fitbit Charge 4 grün, Brustgurt Berry King blau Fitbit Charge 4 Test – Endlich mit integrierten GPS Ganz nach dem Motto "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" muss hier zur Pulsmessung des Charge 4 nicht mehr viel gesagt werden. Während des gesamten Trainings sind keine deutlichen Ausreißer nach oben oder unten festzustellen, sondern es werden im Vergleich zum Brustgurt permanent ähnliche oder idente Messungen geliefert. In Sachen Pulsmessung hat Fitbit meines Erachtens hervorragende Arbeit geleistet und den Charge 4 mit einem sehr präzisen Sensor und guter Software ausgestattet. Fitbit Charge 4 Test – Endlich mit integrierten GPS Was die neue GPS-Funktion am Fitbit Charge 4 betrifft, lassen sich im direkten Vergleich zur Polar Ignite einige kleine Messunterschiede feststellen. Jedoch liegt die Differenz bei einer fast 10 Kilometer Strecke gerade einmal bei rund 200 Meter, was circa 2% Abweichung entspricht. Wenn man berücksichtigt, daß das Modell für den Freizeitsportler gedacht ist, halte ich das Ergebniss für absolut akzeptabel.

Smarte Funktionen

Zum Abschluss möchte ich auch noch kurz auf die smarten Funktionen des Fitbit Charge 4 zu sprechen kommen, die bei einem Fitness Tracker aber eine eher untergeordnete Rolle spielen. Natürlich macht Dich der Charge 4 auf eingehende Anrufe, Mitteilungen und Nachrichten aufmerksam. Wobei der Absender wie auch der gesamte Text am Display angezeigt wird.

Außerdem wurde das Gerät mit einer Steuerungsfunktion für Spotify ausgestattet. Um das deutlich zu sagen, mit dieser App wird weder Musik auf Deinen Fitness Tracker übertragen oder gespeichert. Es ist eine Fernbedienung für die Spotify-App auf Deinem Handy.

Und zum Schluss sei auch noch die kleine Wetter App erwähnt, die Dich über das aktuelle Wetter an Deinem Standort informiert, aber nur dann, wenn der Tracker auch mit dem Smartphone verbunden ist. Der Vollständigkeit halber muss an dieser Stelle auch Fitbit Pay als neue Funktion am Charge 4 angesprochen werden. Auch wenn das Zahlungsservice bei uns im deutschsprachigen Raum kaum genutzt wird.

Der Fitbit Charge 4 bringt viel Bekanntes und Bewährtes, aber auch ein paar neue Sachen. Zum Einen haben wir da ein unverändertes Design, das sich aber großer Beliebtheit erfreut. Zum Anderen keinen überragenden aber sehr guten Display, mit dem die Meisten zufrieden sind.

Es wird ein umfassendes Aktivitäts- und Gesundheitstracking angeboten, das mit einer hervorragende App kombiniert wird. Features wie Aktivzonenminuten oder CardioFitness motivieren zu mehr Bewegung und liefern interessante Infos zum aktuellen Fitness Level. Die Pulsmessung ist absolut präzise und zuverlässig und das GPS, als neue Funktion am Charge, macht ebenfalls eine guten Job.

Man könnte also meinen, mit dem Charge 4 einen guten Fitness Tracker zu haben - wenn da nicht zwei Wermutstropfen wären. Da wäre der Akku, der mit 2 - 3 Tagen Laufzeit für die meisten Nutzer zu schwach sein wird. Obwohl ich mir dabei gut vorstellen kann, daß dieses Problem in den nächsten Monaten mittels Update gelöst wird. Und zweiter Kritikpunkt ist der meines Erachtens zu hohe Preis von aktuell 150 Euro. Immerhin gibt es andere Modelle ( Huawei Band 4 Pro oder Garmin Vivosport ) in durchaus vergleichbarer Ausstattung, die deutlich weniger kosten.

Abgesehen davon ist der Fitbit Charge 4 aber ein toller Fitness Tracker, die mit Sicherheit ein ähnlicher Bestseller wird, wie seine Vorgänger.

Letzte Aktualisierung am 25.04.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API