Filmkritik: Wallstreet 2 - Geld schläft nie

Nun war ich endlich im Kino zu Wallstreet 2. Lange drauf gewartet, viel erwartet und naja, nicht alles erfüllt. Momentan fühle ich mich etwas schreibfaul, deswegen mache ich es kurz.

Oliver Stone hätte mehr draus machen können. Ansätze waren vorhanden, wurden dann aber von Familienschnulzigkeit verdrängt. Es fällt zwar einfach, die tatsächlichen Ereignisse von 2008 einzuordnen, aber es wurde nicht konsequent versucht, den Leuten den Blick hinter die Kulissen zu geben. Persönliche Rachefeldzüge wurden hier in den Vordergrund gestellt.

Fazit: Wer den ersten Teil kennt, der wird den zweiten Teil verstehen und milde urteilen. Wer das Original nicht kennt, der wird wenig Gefallen finden, denn für eine Systemkritik ist der Film zu lasch.


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