FIA WTCC: Die Saison 2014 nimmt Form an

Pünktlich zur Saisonhalbzeit werden die ersten Weichen für die kommende Saison bekannt.

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Die WTCC erwartet 2014 einige Regeländerungen

Die größte Neuigkeit der letzten Zeit war mit Sicherheit, dass Citroen mit Sebastien Loeb 2014 in die WTCC einsteigen wird. Doch auch im Hintergrund werden Vorbereitungen getroffen, u.a. wird ein neues Reglement eingeführt. Erste Details konnten nun durchsickern.

Die letzte größere Reglementänderung trat 2012 in Kraft, als die 1.6 Liter Turbomotoren eingeführt. Damals wurde die “Jay-Ten-Trophe” für Fahrzeuge eingeführt, die noch den alten Regularien entsprachen. Diese gewann damals Fabio Fabiani — sein einziger Erfolg in der WTCC. Für 2014 soll ein ähnliches System verwendet werden: Fahrzeuge, die den Regeln der diesjährigen Saison entsprechen, werden weiterhin zugelassen und möglicherweise erneut in einer separaten Wertung erfasst. Allerdings steht das System dazu noch nicht fest. Dies wird vor allem für die BMW- und Chevrolet-Fahrer Gold wert sein, da die entsprechenden Hersteller bisher kein Interesse daran zeigten, die Fahrzeuge auf das neue Reglement anzupassen.

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Etwa so werden die neue Generation der Fahrzeuge aussehen

Zusätzlich dürfen Fahrzeuge der neuen Generation dreimal in der Saison 2014 modifiziert werden. Die Hersteller Honda, LADA und Citroen werden dadurch sicherlich einen enormen Vorteil haben. Die deutlichste äußerliche Änderung ist der aggressivere Look der Fahrzeuge. SEAT präsentierte dazu am Salzburgring schon einen Prototypen des Leon, der 2014 im Super Copa gefahren wird. In einer ähnlichen Konfiguration wird er vermutlich auch für die WTCC entwickelt. Zwar gab es auch immer wieder Gerüchte über die Rückkehr eines Werksteams der Spanier, jedoch gab es dazu bisher keine offizielle Bestätigung.

Auch am Ablauf der Rennwochenenden soll es Änderungen geben. Im Internet kursieren Artikel, dass ein zusätzliches, drittes Qualifying eingeführt werden soll, bei dem die besten fünf Fahrer um die Pole Position fahren. Das Format ähnelt sich also ein wenig der DTM an. Außerdem sollen die fliegenden Starts im ersten Rennen wegfallen und beide Läufe werden stehend gestartet. Das sollte vor allem heckgetriebenen Fahrzeugen einen erheblichen Vorteil bieten. Dazu zählt allerdings nur BMW und die werden kein “neues” Auto bereitstellen.

Weitere Details des neuen Reglements sind bisher noch nicht bekannt. Es wird allerdings auch jetzt schon deutlich, dass 2014 für die WTCC eine Art Neubeginn sein wird und die Kräfteverhältnisse sich massiv verschieben werden.


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