Fernöstliches genießen

Dieses Gericht habe ich mir von einem guten Freund abgeschaut (nennen wir ihn einfach mal A.). Beim Besuch seiner neuen, gemütlichen Bleibe hatte A. gerade für seine entzückende Tochter und Frau ein spätes Mittagessen zubereitet. Da die neue Wohnung eine offene Wohnküche besitzt, konnte ich als Gast so ganz nebenbei dem Hausherr über die Schulter schauen. Ich musste nicht nach dem Rezept fragen, denn ich konnte alle Kochschritte genau beobachten und dabei gemütlich einen Espresso genießen. Durch die offene Wohnsituation bleibt die Kommunikation nicht auf der Strecke, fordert aber doch die Multitasking-Fähigkeiten des Kochs. Mir hat es gefallen, wie A. mit wenig Zutaten ein herrlich einfaches Essen zubereitete. Ich wollte dies unbedingt nachkochen, denn so konnte ich endlich mal wieder meine Essstäbchen entstauben, die eigentlich durch meinen geringen Konsum an chinesischen Speisen kaum zum Einsatz kommen. Toll, wenn man nach einem netten Plausch bei Freunden noch mit einem neuen Rezept nach Hause kommt. That´s life! Dieses schnelle Gericht schmeckt sooo lecker und gehört nun zu meinen Rezeptfavoriten. Mein Mitesser war ebenso begeistert und langte kräftig zu. Kleine Warenkunde Teriyaki-Sauce ist eine Mischung aus Sojasauce, Ingwer, Mirin, Sake und Zucker oder Honig und ist für den Glanz, die Zartheit des Fleisches und den besonderen Geschmack der Gerichte verantwortlich.   (Quelle: Wikipedia) Mie-Nudeln sind südostasiatische Weizennudeln, die in Europa in großer Vielfalt erhältlich sind. Mie-Nudeln gibt es in vielen Formen, mit rundem Querschnitt oder als Bandnudeln, und mit verschiedenen Dicken, von etwas dünner bis etwas dicker als Spaghetti. Außer Weizenmehl, Wasser und Salz enthalten sie teilweise auch Eier. (Quelle: Wikipedia) Zutaten für 2 Personen 200 g chinesische Mie-Nudeln 2 Karotten 1 Bund Jungzwiebel 2 Handvoll Champignons 150 g Hackfleisch 2 EL Ingweröl 2 Knoblauchzehen 4 EL Teriyakisauce 1 EL Sojasauce Pfeffer Chili aus der Mühle Zubereitung Karotten und Jungzwiebeln in dünne Streifen schneiden. Champignons feinblättrig schneiden. Knoblauch fein hacken. Hackfleisch in Ingweröl scharf anrösten. Zuerst die Karotten, dann Jungzwiebeln und Champignons mitrösten. Knoblauch zum Schluss unter die Fleischmasse mischen. Die Hackfleischmasse mit Chili und Sojasauce würzen. Hitze zurückdrehen. Nudeln kochen. Sind die Nudeln gar in Schüsseln füllen und mit dem Gemüsehackfleisch servieren. Mein Beitrag für den Monat Jänner:

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