FC St. Pauli: Das andere Gesicht des Gutmenschenvereins

Der FC St. Pauli und seine Anhänger sehen sich gerne als der "etwas andere Verein". Sie bezeichnen sich als "weltoffenen", "antirassistisch", "antifaschistisch", "antisexistisch", also im Grunde als "linker" Anti- Verein.
Die Staats- und Industriemedien verbreiten gerne diese Mär und berichten frei nach dem Motto "Piep, piep, wir haben uns alle lieb" fast ausschließlich positiv über die "besten Fans der Liga", die "friedlichen St. Paulianer" und dergleichen mehr.
Doch der Verein und ein Großteil seiner Fans beweisen beständig das Gegenteil von dem, was sie sich in ihrem Selbstverständnis vorgaukeln und in der Eigenwerbung auf ihre Fahnen geschrieben haben. Die Wirklichkeit des FC St. Pauli und seines Umfeldes sieht jedenfalls anders aus.
St. Pauli hat mit die höchsten Eintrittspreise der Liga und zählt zu den kommerzialisiertesten Vereinen überhaupt. Vor dem Umbau konnte man sich auf der Haupttribüne jahrelang noch nicht einmal die Hände waschen, wenn man dort auf der Toilette war. Die Toilette war ein übelriechender und verdreckter Baucontainer. Das ist das Niveau des FC St. Pauli.
Es folgen einige Beispiele.
Der "Antirassismus" dieses Vereins offenbart sich regelmäßig, wenn es gegen sogenannte "Ossie- Vereine" geht. Wo anderswo plumpe Ausländerfeindlichkeit vorherrschen mag, wird diese beim FC St. Pauli unterdrückt. Doch die "Gutmenschen- Fans" des FC St. Pauli benötigen keine Ausländer als Ventil für ihre Ohnmacht. St. Pauli- Fans leben ihren Rassismus im Hass gegenüber allen "Ossies" aus. Sie hassen alles Deutsche, ja alles Patriotische, wenn es denn nur der Patriotismus von Europäern ist (mit einigen Ausnahmen wie Iren und Schotten).
Türken, Araber und Afrikaner dürfen beim FC St. Pauli gerne Nationalisten und "rechts" sein. Darüber wird wohlweislich hinweg geschaut.
Wer jetzt entgegenhält, dass viele St. Paulianer auch die DFB- Auswahl anfeuern, dem sei entgegnet, dass dies erst der Fall ist, seitdem in der DFB- Auswahl Migranten mitspielen. Zuvor galt jede Sympathie für die DFB- Auswahl als verdächtig und als "dumpfe Deutschtümmelei".
Als ich vor Jahren einen Eintracht- Frankfurt Schal trug, auf dem neben dem Eintracht- Wappen minimal die schwarz- rot- goldenen Farben zu sehen waren, wurde ich mehrmals von St. Paulianern darauf hingewiesen, daß "hier [im Stadion] keine Nazi- Symbole erwünscht" sind.
Gibt es noch Fragen?
Erklärter Lieblingsfeind ist hierbei Hansa Rostock. Rostocker gelten für St. Paulianer generell als "Nazis" und "Rechte". Das entspricht zwar nicht der Realität, aber die wird von den St. Paulianern verdrängt.
Hansa Rostock verfügt über einen ganzen Stadionblock voller "Linksautonomer". Als diese Rostocker Fans den Fans vom FC St. Pauli anboten, im Stadion gemeinsam zu stehen, um so mächtiger zu wirken und die St. Paulianer vor Übergriffe durch andere Rostock- Fans zu schützen, wurde dies von offizieller Seite (Fanbetreuung) des FC St. Pauli sofort und energisch abgelehnt. Zur Feindbilderhaltung und um das eigene Hasspotential nicht zu gefährden, verzichtete St. Pauli auf jegliche solidarische Handlungen mit gleichgesinnten Rostockern.
Dieser Hass ist auch auf Teile der Hamburger Polizei zu beziehen. Bei Ausschreitungen mit Hansa- Fans in Hamburg verprügelte ein Lübecker St. Pauli- Fan einen Hansa- Fan, in dem er auf dessen Brustkorb saß und mit den Fäusten wiederholt ins Gesicht des Gegners schlug. Ein Hamburger Polizist kam hinzu, griff dem St. Paulianer energisch in den Nacken und zog ihn vom Rostocker weg. Soweit so gut. Doch, was nun erfolgte, spottet jeglicher Polizeiarbeit. Der Hamburger Polizist drosch nun mit seinem Gummiknüppel brutalst auf dem am Boden liegenden Rostocker ein.
Das sind keine Einzelfälle. Als der FC Energie Cottbus bei St. Pauli zu Gast war, prügelte die Polizei die Cottbuser brutalst aus dem Gästeblock. Dies geschah noch während der Ansage des St. Pauli Stadionsprechers oder genauer gesagt, als der Stadionsprecher kurz vor Spielende mit "Liebe Cottbuser Fans..." begann, war dies das Signal der Hamburger Polizei, mit ihrer Gewaltorgie anzufangen. Weder hatten sich die Cottbusser- Fans in irgendeiner Weise negativ benommen, noch konnten wir irgendwelche Cottbuser Krawalltouristen sichten. Die Gewaltorgie richtete sich gegen stinknormale und friedliche Kuttenträger von Energie. Als ich die Männer in meinem Umfeld aufforderte, gegen die Bullen vorzugehen, weil es "nicht sein darf, dass hier unsere Gäste dermaßen behandelt werden" und ich daran erinnerte, dass "wir auf Ausfährtsfahrten auch nicht solcher Willkür ausgesetzt werden wollen", erntete ich nur gelangweilte Blicke, aber dafür Sätze wie "Das sind doch nur scheiß Cottbuser". Dass das Desinteresse und die Schadenfreude der Männer aus meinem Umfeld auf alle im Stadion anwesenden St. Paulianer zu beziehen war, ließ sich an den Reaktionen im Stadion deutlich erkennen. Keine Pfiffe in Richtung der knüppelnden Bullen, keine Rufe, nichts außer Beifall und Geklatsche. Der Verein entschuldigte sich noch nicht einmal im Nachhinein bei den Cottbusern. Jedenfalls nicht offiziell oder das es mir zu Ohren kam. Und ich verfügte über gute Kontakte beim FC, die bis in die Chefetage reichten.
Übrigens war dies meine letzte Saison beim FC St. Pauli. Das sprichwörtliche Fass war längst übergelaufen.
Was die "friedlichen" St. Pauli- Fans angeht, so ist das ein Mythos, der sich auf die Vereinsgeschichte aus den Jahren 1988 bis ca. 1991 gründet. In diesen Jahren konnte man die St. Paulianer wirklich als "friedlich" bezeichnen und das Millerntor- Stadion, die Heimat des FC St. Pauli, galt zurecht als "das Freudenhaus der Liga".
Wobei bereits damals das Bewerfen von gegnerischen Spielern und den Schiedsrichtern mit gefüllten Getränkebechern zum Volkssport am Millerntor zählte.
Ein Treppenwitz der Vereinsgeschichte ist, dass, als der DFB wegen solcher Dinge das Ausschenken von Alkohol in Stadien generell untersagte, waren von diesem Verbot zwei Vereine befreit. Kaiserslautern und St. Pauli. Also die zwei Vereine, in denen das Becherwerfen als Volkssport betrieben wurde und wird.
Am heutigen Tag muss der FC St. Pauli sein erstes Heimspiel in dieser Saison im 40 Kilometer entfernten Lübeck austragen. Der Grund hierfür war ein Becherwurf, der einen Schiedsrichterassistenten verletzte.
Der Verein versuchte sich mit einer Einzeltäter- These herauszureden. Das war schlichtweg gelogen, weil an diesem Spieltag wieder einmal zahlreiche Becher flogen.
Millerntorstadion, St. Pauli - Karlsruhe. Der Sympathieträger Thomas "Icke" Häßler bestreitet sein Abschiedsspiel im Trikot des KSC. Häßler bereitet sich auf einen Einwurf vor, steht "zum Anfassen nah" vor uns. Die anwesenden St. Pauli Hooligans verabschieden sich höflich bei "Icke". "Icke" bedankt sich für die Anerkennung mit einem Lächeln. Doch plötzlich fliegen Becher auf "Icke" Häßler. Ich drehe mich um und erblicke einen Mittfünfziger, der in diesem Augenblick seinen Becher werfen will. Als ich ihm unmissverständlich klar mache, dass sein Becherwurf mit einer Reaktion meinerseits geahndet wird, in dem ich ihm androhe, meine Faust in Höchstgeschwindigkeit in seiner Visage zu platzieren, unterlässt er sein Vorhaben. Sein Umfeld, allesamt die Abteilung Ü50, hatte offensichtlich die Becher zuvor geworfen. Eine Schande, wie nicht nur ich dies sah, doch das hinderte diese Vollpfosten nicht daran, herumzupöbeln, dass "ich mich doch nicht so haben" sollte.
Kategorie A = der friedliche Fan 
Kategorie B = der bei Gelegenheit gewaltgeneigte Fan
Kategorie C = der zur Gewalt entschlossene Fan
Quelle: recht-niedersachsen.de 
St. Pauli hat nur relativ wenige Fußballfans der Kategorie C, verfügt dafür über tausende Kategorie B- Fans.
Wenn es gegen "feindliche" Vereine geht, und davon gibt es viele, sind die Kategorie B- Fans durchweg der Kategorie C zuzurechnen.
Immer wieder fallen St. Paulis "friedliche" Fans durch Krawalle, Zerstörungswut, Verschmutzung von Verkehrsmittel und öffentliche Plätze etc. pp. auf.
Der FC Energie Cottbus weigerte sich vor zwei Spielzeiten, Eintrittskarten an St. Pauli- Fans zu verkaufen. Der finanzschwache Verein aus der Lausitz begründete dies mit den finanziellen Mehrkosten, die der Verein für zusätzliche Ordnungskräfte aufbringen müsste und den Erfahrungen aus der Vergangenheit, da St. Pauli Fans immer wieder für Krawalle gesorgt hätten.
Eine solche Konsequenz wünscht man sich auch von anderen Vereinen. Doch deren Vertreter loben in den Medien immer wieder die "Super- Fans von St. Pauli". Im nichtöffentlichen Raum sprechen sie allerdings eine andere, aber dafür realistische Sprache. Die Medien schweigen sich über Krawalle mit St. Pauli- Beteiligung weitestgehend aus. Wenn berichtet wird, dann verharmlosend und um Schuldzuweisungen in Richtung der St. Pauli- Gegner zu verbreiten. Motto: Hoch lebe das Klischee!
"Antifaschistisch" ist ein irreführendes Prädikat, das der Verein und seine Fans für sich beanspruchen.
Denn laut "Faschismus"- Definition denkt und handelt ein Großteil der St. Pauli- Fans "faschistisch".
Wenn man allerdings den Begriff "Faschismus" nur im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus, jeglichen deutschen oder europäischen Patriotismus und den Faschismus der ersten Hälfte des 20 Jhd. verstanden wissen will und somit seine eigentliche Bedeutung ideologisch missbraucht, dann lassen sich St. Pauli- Fans auch als "antifaschistisch" bezeichnen. Allerdings, wie gesagt, in fälschlicher Weise.
Viele St. Pauli- Fans und Sympathisanten dieses Vereins leben in dem Irrglauben, eine Weltanschauung könnte man sich für wenige Euro in Form eines "Nazis raus"- Aufnähers erwerben und hätten dadurch das Recht erworben, alle Andersdenkenden zu bekämpfen und zu unterdrücken und sich darüber hinaus wie Asoziale aufzuführen. Jedenfalls wird der Mensch nicht an seinen Aufnähern gemessen, sondern an seinem Handeln. Wer Andersdenkende selbst mit kriminellen und unmenschlichen* Methoden bekämpft und unterdrückt, handelt per Definition "faschistisch".
"Antisexistisch".
Die "Rote Flora" ist ein Veranstaltungsort im Hamburger Schanzenviertel. Zu den Stammgästen zählen überwiegend St. Pauli- Fans.
Als sich der Techno- DJ Sven Dohse bei gefühlten 45° seiner Oberbekleidung entledigte, um entspannter arbeiten zu können, wurde ihm "Sexismus" vorgeworfen.
In der vergangenen Saison ließ ein St. Pauli Sponsor leicht bekleidete Damen in einem Séparée tanzen. Die Damen tanzten freiwillig und wurden dafür entlohnt. Das hinderte jedoch gewisse St. Pauli- FansInnen nicht daran, dem Treiben fortan ein Ende zu bereiten. Mit "Sexismus"- Vorwürfen will niemand auf St. Pauli konfrontiert werden. Selbst dann nicht, wenn dadurch eine absolute Minderheit die Mehrheit unterdrückt.
Doch, wer meint, St. Pauli- Fans wären "antisexistisch", der irrt. "Antisexistisch" sind sie nur, wenn es darum geht, Natürliches (Nacktheit im weitesten Sinn) und Schönes unterdrücken zu können.
Wo es sich lohnen würde, wahren "Sexismus" zu bekämpfen, da fallen genau diese St. Pauli- FansInnen durch bemerkenswertes Handeln auf.
Sie verteidigen das Tragen von Burkas ebenso, wie sie stolz darauf sind, daß der Chef des größten Sexistenvereins der Welt und Vizegott in Rom ihren Verein gesegnet hat. Diese Urkunde mit der Segnung des Papstes hing jedenfalls jahrelang im alten Vereinsheim. Ob es noch heute im Stadion zu finden ist, weiß ich nicht. Ich bekam jedenfalls nie mit, daß irgendjemand dagegen protestierte. Ich war der Einzige. Allerdings hätte ich der damaligen Wirtin nicht von meinem Unmut darüber erzählen sollen. Sie kannte mich zu gut, als dass sie von leerem Gerede auszugehen hatte. So wurde ich stets gut beobachtet, wenn ich in die Nähe dieses Unsegens kam. Ich hätte das Bild einfach heimlich entwenden oder der Papst- Visage  von "Polen- Wackel- Paule" mit wasserfestem Filzstift  ein Hitlerbärtchen verabreichen sollen.
So und wem das noch nicht reicht, der sollte sich den aktuellen "Newsletter" des Vereins anschauen oder die Webseite des FC besuchen.
Sie wollen "links" sein, was in deren Selbstverständnis auch mit "fortschrittlich" übersetzt werden kann.
FC St. Pauli: Das andere Gesicht des GutmenschenvereinsAuszug aus dem aktuellen "Newsletter" des FC St. Pauli (Bild anklicken vergrößert dieses)
Sie sind stolz darauf, von einer "Allstar- Auswahl" des AS Rom "sogar Rosenkränze" geschenkt bekommen zu haben und sie sind stolz darauf im reaktionärsten Staat Europas, dem Vatikan, empfangen worden zu sein.
Was das mit fortschrittlichem Denken zu tun hat, können sie diesen "Fortschrittlichen" im Rückschritt selbst fragen.
Ich beende hier diesen Artikel, sonst wird er zu lang.
Achja, habe ich ihnen schon erzählt, dass der AS Rom in Fachkreisen auch "SS" Rom genannt wird? Die Fans vom AS Rom sehen es nämlich überhaupt nicht gern, wenn stark pigmentierte Spieler im Trikot ihres Vereins auftreten. In der Vergangenheit machten sie deshalb des öfteren Randale. Aber das ist eben praktizierter Antirassismus des FC St. Pauli, der sich auch gern als "Zeckenklub" bezeichnet. Zecken sind Nutztiere oder habe ich da etwas missverstanden...
* Ich mag diesen Begriff nicht. Dieser Begriff ist so verlogen und falsch, wie es nur Menschen hervorzubringen in der Lage sind. Denn sie meinen menschliches Verhalten und sagen dazu unmenschliches. Welches andere Tier benimmt sich wie der Mensch?

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