Fasten – Reinigung für Körper und Geist

Fasten – Reinigung für Körper und Geist

Glauben Sie an Wunder? Nein?? Nun, die Medizin hat es gelernt. Denn es hat sich gezeigt, dass die Macht des Glaubens und der Glaubenssätze ungeheuer ist. Der weise Mann aus Galiläa pflegte sehr oft zu sagen: „Euch geschieht nach Eurem Glauben“, und das ist eine Tatsache. Nutzen Sie die Fastenzeit nicht nur den Körper zu reinigen, sondern auch Ihre innere Haltung zu überdenken und zu bereinigen.

Glaubenssätze sind sozusagen der Wind unter unseren Flügeln. Sie bestimmen, wie wir uns und die Welt sehen. So bestimmen sie auch, wie wir handeln und denken. Ein Beispiel: Sie leben in der Überzeugung, Sie könnten es Ihrem Chef nie Recht machen. Nun kommt er auf Sie zu und bittet, die von Ihnen erstellte Arbeit ein wenig zu korrigieren. Was passiert? Sie fühlen sich schlecht, weil es mal wieder nicht gepasst hat. Dass er sich nur kleine Korrekturen wünscht, etwa damit die Bildladezeit auf einer Website optimaler stattfindet und so den Kernteil Ihrer Arbeit gut heißt, bemerken Sie gar nicht. Sie fühlen sich schlecht und denken: „Ich kann es halt einfach nicht!“ obwohl Sie dazu, genau genommen, gar keinen Grund haben.

Der Effekt auf den Körper ist erwiesenermaßen noch heftiger. Sicher haben Sie schon vom sogenannten Placebo-Effekt gehört. Menschen erhalten statt einer Schmerztablette Traubenzucker. Sie glauben fest, dass sie ein Schmerzmittel genommen haben und….der Körper reagiert exakt so, als hätte er ein Schmerzmittel bekommen obwohl überhaupt kein entsprechender Wirkstoff da war!

 Was bedeutet das fürs Fasten abnehmen und für die Figur?

Nun, ganz einfach. Wenn Sie sich oft genug sagen: „Ich bin viel zu dick“, wird Ihr Unterbewusstsein diesen Glaubenssatz aufgreifen, und Ihre Gewohnheiten so steuern, damit das auch stimmt. So hinterhältig einfach ist das! Nutzen Sie die Zeit des Fastens doch einfach einmal um sich hinzusetzen und niederzuschreiben, was Sie von sich glauben und denken.

Sie werden vielleicht ein bisschen erschrecken, wie gemein Sie eigentlich zu sich sind. Klar, wenn Sie über sich denken, Sie seien dick, unattraktiv und sowieso unfähig, dass strahlen Sie das aus. Folglich werden Sie von anderen so gesehen. Darüber hinaus kommunizieren Sie genau dieses Bild von sich selbst mit der Körpersprache und entwickeln obendrein auch noch jede einzelne Angewohnheit, die dafür sorgt, das es auch so ist.

Wie wäre es also, wenn Sie sich angewöhnen würden, etwas netter zu sich und Ihrem Körper zu sein? Er leistet großartige Arbeit, bietet Ihrem Geist ein sicheres Heim und macht es Ihnen möglich, in dieser Welt aktiv zu sein. Ein guter neuer Glaubenssatz könnte sein: „Mein Körper darf vollkommen meinem Wesen entsprechen. Er darf ab sofort genauso sein, wie ich ihn erdacht habe.“

Sie finden, Ihr Körper trägt zu schwer? Laden Sie ihn doch beim Fasten abnehmen dazu ein, allen überschüssigen Ballast gehen zu lassen. Und wenn Sie schon dabei sind, beschließen Sie, dass Sie ab sofort nur noch solche Lebensmittel essen wollen, die Ihrem Körper gut tun, seine Stärke und Schönheit unterstützen. Und natürlich nur in genau der Menge, die Sie auch brauchen. Sie werden staunen, wie sich Ihre Lebensgewohnheiten wie von selbst ändern.

Machen Glaubenssätze dick?

Ja, das können Sie durchaus. Das Unterbewusstsein denkt in Bildern. Das bedeutet, wenn Sie glauben, Sie müssten „gut gerüstet“ oder auch „beeindruckend“ werden, denkt es an einen großen Ritter. Da Metall nicht ohne Weiteres zur Verfügung steht, baut es, Sie ahnen es schon, die fragliche Rüstung aus Fett.Beim Fasten abnehmen könnten Sie das gut gerüstet WERDEN, durch gut gerüstet SEIN, ersetzten. Erklären Sie sich selbst, dass Sie mit diesen Äußerungen Ihre innere Haltung meinen, und nicht die Frage, wie Sie aussehen.

Arbeiten Sie ruhig mit diesen inneren Bildern. Beim Wort „stark“ denkt man an einen Bodybuilder oder eine walkürenhafte Leichtathletin. Tauschen Sie dieses Bild aus. Schauen Sie sich zum Beispiel asiatische Kampfsportler an. Sie sind bärenstark doch allesamt schlank und sehnig. Oder auch eine Ballerina. Diese Tänzerinnen verfügen über ungeheure Stärke, auch wenn sie zart gebaut sind. So können Sie mittels Bildern den Glaubenssatz „stark ist gleich massiv gebaut“ auflösen.

Wann immer Sie beim Fasten abnehmen trinken, machen Sie sich bewusst, dass Sie auch das neue, leichte fitte Ich mittrinken. Wann immer Sie zur Toilette gehen, erlauben Sie sich, nicht nur Stoffwechselendprodukte auszuscheiden, sondern auch alte Glaubenssätze. Das klingt ein wenig zum Schmunzeln, ist aber hochwirksam. Denken Sie an das kindliche, bildhafte Verständnis Ihres Unbewussten. Es wird mit Freuden nicht nur die Notdurft sondern auch beengende, schadhafte Selbstbilder durch die Toilette spülen.

Hier kommt noch etwas ganz Wichtiges: Ihr Unbewusstes versteht keine Verneinung!!!! Das bedeutet, wenn Sie denken, „ich bin nicht dick“ wird das Wort nicht einfach ignoriert, weil es nicht verstanden wird. Der Glaubenssatz lautet folglich: „ich bin dick“. Dreimal dürfen Sie raten, was Ihr Unterbewusstsein daraus macht. Wenn Sie also während des Fastens Glaubenssätze korrigieren, löschen Sie solche mit Verneinung. Formulieren Sie immer positiv und so, dass es sinnlich vorstellbar ist. Das bedeutet, dass Bild sollte gesehen, gehört, gefühlt oder auch geschmeckt werden können.

Schreiben Sie Ihre Glaubenssätze zum Abnehmen auf

Wenn Sie jetzt Ihren Glaubenssatz oder Ihre Sätze gefunden haben, dann schreiben Sie sie auf, gerne auch mehrfach hintereinander. Durch das Schreiben nehmen sie es noch mehr auf. Außerdem können Sie diese Sätze, auf kleine Haftzettel geschreiben, auch in der Wohnung verteilen.

Hängen Sie zum Beispiel einen motivierenden Satz an den Badezimmerspiegel, wo er Sie dann auch schon am Morgen begrüßt und in den Tag begleitet. Auch die Kühlschranktür ist ein guter Ort. Dort hilft eine positive Affirmation, die Tür auch mal geschlosen zu lassen, wenn es zur Heißhungerattacke kommt. Ihnen fallen bestimmt auch noch weitere Stellen ein, wo Sie Ihre Motivationen hinhängen können.

Und wenn Ihnen die Kreativität für eigene “Schlankmacher” fehlt, hier noch ein gutes Buch, das Sie dabei unterstützen kann.

Das sind mein Anregungen, Ihren Weg zum Wunschgewicht auch mental zu unterstützen. Haben Sie Erfahrung damit? Schreiben Sie mir auch gerne Ihre erfolgreichen Glaubenssätze in den Kommentar.

Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de

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