Familien-Tweets der Woche (196)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

K1: "Mama, kannst Du mir noch Gurkenscheiben holen?"
Ich: "Klar, noch zwei Minuten, dann bin ich hier fertig und dann hole ich sie."
K1: "Alexa, stelle den Timer auf 2 Minuten!"

Scheiß Technik!

— Julia Hartmann (@gutekinderstube) 5. März 2018

"Mama, ich hab mir in der Bücherzelle ein tolles Märchenbuch mitgenommen!"🤤 Ja, so hab ich auch geguckt. pic.twitter.com/44fmHzeJqf

— Plumpsjen (@Mudditanzt01) 8. März 2018

Das Baby klopft mit fachmännischem Blick auf meine Brüste, bevor sie daraus trinkt. Wahrscheinlich prüft sie, ob die Melonen auch reif sind…

— FamilieZuViert (@FamilieZuViert) 7. März 2018

Kaufen Sie meine neue CD mit realistischen Kinderliedern wie:

„Mamaaa, Mamaaa, ruft‘s aus dem Bett“
„Schnupfen, Schnupfen, du musst wandern“
„Kind, du hast mir Schlaf gestohlen“

und dem neuen Kita-Hit:

„Läuse rieseln wie Schnee“

— FamilienLabor ☢ (@FamilienLabor) 4. März 2018

Was der 4-Jährige sagt –> Was es bedeutet:

"Nur noch eine Minute." –> Trink noch in Ruhe einen Kaffee.

"Nur noch einmal." –> Ich wäre dann in einer halben Stunde soweit.

"Ich zieh mich an." –> Guck doch noch die Herr der Ringe Trilogie.

— Der Gasser (@magdasWasser) 3. März 2018

Heute schläft ein Freund vom Großkind bei uns.
Er hat mir gerade erklärt,das der Fernseher bei ihm zu Hause viel größer ist als unserer.

Unser Kleiner dazu:
"Dafür haben wir mehr Wand!"

Killerargument!

— Wer_zum_Teufel (@Sind_Sie_Denn) 2. März 2018

Junior 18:30 Uhr: „darf ich bitte ins Bett?“

Dieses Schwimmtraining ist jeden verdammten Taler wert!

— Prolephet (@JakobKreu3fe1d) 7. März 2018

Die Kinder hatten gestern Abend elternfrei, haben stundenlang Netflix geschaut – aber die Chipstüte nicht leergegessen. Ich bin etwas irritiert.

— Lia (@dieLia_) 3. März 2018

Das Kind übt Textaufgaben:
"Wenn ich 50 bin, bist du 80. Wenn mein Kind 50 ist, bist du schon tot."

— Tomster (@namenlos4) 7. März 2018

„Mama, was hast du heute im Büro so gemacht?“

„Ach, ich hatte einige Meetings und ich habe an einem Konzept gearbeitet.“

„Aber was hast du GEMACHT?“

Ich weiss es doch auch nicht, mein Kind.

— Cinnabrise (@Cinnabrise) 5. März 2018

Dieser unangenehme Moment, wenn die 7-jährige Dich im Interview für ihre Hausaufgabe fragt, was Du eigentlich alles auf Arbeit machst und man nicht weiß, was man darauf antworten soll

— WiViElMa (@WiViElMa) 8. März 2018

„Mama, weißt Du, dass Du schielst?“
„Nur ganz selten. Wenn ich sehr sehr müde bin.“
„Äh, nein. Eigentlich immer!“

Aus irgendeinem Grund wollte ich damals unbedingt Kinder. Mir fällt er aber gerade nicht ein.

— Julia Singlesias (@JuliaSinglesias) 4. März 2018

Ich zu K1: Körperfett ist wichtig, damit man zum Beispiel Hungerphasen gut übersteht!
K2: Dann kannst du länger hungern als der Papa?!

Hustenanfall des Mannes aus dem off…nicht dass der noch krank wird und STIRBT!

— happyfeet (@12happyfeet12) 2. März 2018

„Papa, die Mama hat gesagt, dass ich noch Joghurt haben darf.“

„Ja, mach ich gleich fertig.“

„Die Mama hat gesagt, du sollst das SOFORT machen!“

Der Dreijährige muss noch lernen, dass man gewisse Subtexte nicht laut ausspricht.

⭐Sternchen⭐ (@BeiAnja) 6. März 2018

»Während ich geschuftet habe, warst du das ganze Wochenende feiern!«
»…«
»Du kommst zu spät nach Hause und bist völlig verkatert!«
»…«
»Da läuft doch etwas grundsätzlich schief, Mama.«

— [ˈtantə ˈfʀiːda] (@dietantefrieda) 4. März 2018

Schnell nochmal die 4jährige küssen und richtig zudecken, bevor ich ins Bett gehe.

Sie räkelt sich süß und stammelt:

„Raus!“

Elternschaft ist und bleibt eine ernüchternde Erfahrung.

— Frau Müller (@FrauMuellerHD) 3. März 2018

Kind: "Ich möchte morgen nicht in die Kita."

Ich: "Aber wir müssen arbeiten."

Kind, sehr bestimmt: "Absagen."

— Mami Huntzefuntz (@krispels) 4. März 2018

"Mach deinen Scheiß endlich mal selber."
"Dann mach du deinen Scheiß auch selber, Papa."
"Ich mach meinen Scheiß selber."

Wenigstens weiß ich, woher die Große die schlimmen Wörter kennt.

— Child of Life (@wousel) 8. März 2018

In die Stadt gehen.

Früher:
Anziehen
Raus

Heute:
Beim Frühstück ankündigen in die Stadt zu wollen
Beim Mittagessen wiederholen
Danach los wollen
5 Klogänge
3 volle Windeln
1x komplett Umziehen
Geschrei
Tritte
Tränen
Ganz viel ICHWILLNICHT!!!!
Nervenzusammenbruch
Raus

— Ach, die Anne (@MissMatschbirne) 7. März 2018

Beide Kinder sind wohlauf, der Kinderzimmerboden hat noch freie Stellen zum durchlaufen und es steht nichts in Flammen.

Bisher ein guter Sonntag!

— FrauVanSass (@FrauVanSass) 4. März 2018

Ich finde das Internet gefährlich, weil es Frauen so Flöhe ins Ohr setzt wie dass der Vater auch mal zu Hause bleiben könnte, wenn die Kinder krank sind.

— Shisha Gabor (@Eulenkuckuck) 3. März 2018

“Papa! Mach Queen an!”
“Okay.”
“Hairmetal Günther!”
“?”

Inzwischen herausgefunden: Es geht um “Don’t stop me now”. Da singen die nämlich offenbar “Donzopiwau, cause I’m Hairmetal Günther”. ☝🏼

— Boba Fett (@WBCenobyte) 6. März 2018

Mediziner so:
„Für eine ausgeglichene Gesundheit, sollte man pro Nacht 7-8 Stunden schlafen.“

Eltern so:
„Kch kch kch“

— gedankensprudel (@gedankensprudel) 4. März 2018

Sohn (7): "Wie heißen denn nochmal die Tiere, die Croissants machen?!"

Tochter (9): "Raupen. Kokons."

Was nur Geschwister können <3

— Madame de Larenzow (@Larenzow) 2. März 2018

Ich war duschen – es schauten mir zu: ein Baby, ein Kind, zwei Kuscheltiere, eine quietsche Ente und ein kleines Segelboot ohne Besatzung.
Privatsphäre: völlig überbewertet

— Mann Kind Koffer (@mutterstiefchen) 8. März 2018

5 Klässler erstellen Präsentationen zum Thema Nutztiere
Eine Gruppe möchte ein Foto auf dem ein Schaf mit einen Menschen zusehen ist. Sie geben bei Google ein „Schaf mit Mensch“ 🙄🙄 Sehr ungünstig. SEHR ungünstig.

— Prof.Dr.Biohazard🧐 (@daniel11007) 7. März 2018

"Mamaaa, ich brauche Hilfe!"

"Schatz, ich mache hier oben gerade Wäsche…"

"Ooaarrr Mama! Bitte."

"Ok, sag an -wie lautet die Aufgabe?"

"Warte!…
*geht nachschauen
*kommt wieder

Zwei. Zwei B."

— Plunderteilchen (@Butterzart1) 6. März 2018

*hausaufgabengeräusch*

"Bei Schaf musst du noch ein kleines f machen."
"Okay, Papa." pic.twitter.com/D3Qk8EE1ty

— Papa v38.3™ (@aonzds) 8. März 2018

Und immer die Frage als Mutter eines Kleinkindes:

Jeden Tag die Sofaritzen von Brotkrümeln befreien, oder einfach einen Liter Milch drüber kippen und das Sofa in den Backofen schieben?

— Frau von Bödefeld (@tussirella) 2. März 2018

Wie oft *klack* machen Sie so *klack* die *klack* Lichtschalter für *klack* den Rest der *klack* ganzen Familie *klack* aus?

— Frollein van B(o)ulette (@Frollein_van_B) 5. März 2018

„Mama, ist Osterhase ein Beruf?“

Ich wollte schon nein sagen, aber heutzutage gelten Youtuber und Influencer als Berufsbezeichnungen, also was weiß ich schon.

— Lilli Marlene (@MarleneHellene) 5. März 2018

K2: "Sind da etwa Zwiebeln im Essen?"
Ich:" Im Zwiebel-Sahne-Hähnchen? Nein."
K2: "Okay, Mama."
Sie ist wirklich sehr niedlich und voller Vertrauen!

— ['andɐˌkavɐ']™ (@_andakawer) 4. März 2018

Cool. Endlich kann man Kinder in die Waschmaschine stecken. pic.twitter.com/PAglcnVuZU

— Frau NPunkt (@Frau_NPunkt) 6. März 2018

Wollte dem Gatten grad beim Essen vom Pneumologen-Termin heute Morgen erzählen.

Keks: „Sprecht ihr über Krankheiten? Das möchte ich nicht beim Essen.“

Wir ziehen Knigges Erbin groß.

— Tante Emma (@_Gemischtwaren) 6. März 2018

"Ich höre jetzt eigentlich schon sehr gut, auf das, was ihr sagt."
"Findest du? Das hat man heute aber nicht gemerkt!"
"Mama, heute ist Montag. Das zählt nicht."

Der 9jährige twittert doch!

— Mutter_im_Einsatz (@FlavorZQueen) 5. März 2018

„Ach Mensch! Warum machst du denn sowas?!“

„Weil ich noch klein bin, Mama!“

Was frag ich auch.

— uisge beatha (@Los_Sindos) 6. März 2018

Macht ihr beim Rollenspiel mit euren Kindern eigentlich auch alles falsch?

Frage für ein frustriertes Einhorn, das gerade in einem Hubschrauber sitzt und von einem Frosch vergiftet wurde.

— Mami anders (@mamianders) 3. März 2018

"Ich darf nur Gemüse! Wie in einer Gefängniszelle!"

Habe dem 6jährigen das dritte Stück Kuchen nicht erlaubt.

— Helena (@SchlimmeHelena) 7. März 2018

Das Baby liebt unseren Nachbarn.

Unser Nachbar heißt Frank.

Das Baby lernt erst sprechen und der Name Frank ist schwer.

Nur als Erklärung, falls sie draußen einem Baby begegnen sollten, das fröhlich winkend „faaack, faaaack“ brüllt.

— Sassi (@liniertkariert) 6. März 2018

Den Fehler gemacht, den Kids "Eisgekühlter Bommerlunder" vorzusingen.
Begeisterung.

Gesendet vom Klo.
Zwei an die Tür hämmernde Kids, brüllend:
"Los, sing das mit dem Schinkenbrot!"

Guten Morgen.

— Teresa van de Kowski (@KleineHyaene) 7. März 2018

Wann genau kommt beim Nachwuchs eigentlich dieser Moment der Erkenntnis: „Ach… mittels einer Türklinke kann man eine Tür auch leise schließen!“

Frage für Kind1, 18.

— Der Doppeldaumenmann (@doppeldaumen) 7. März 2018

"Guck mal, Mama: das Radiergummi steckt zwischen meinen Pobacken!"

So ein Abend ist das!

— HummelFamilie (@HummelFamilie) 7. März 2018

Beim Arzt, K1:

"Papa kann ganz laut pupsen."

Ich kann mich auch täuschen, aber die Kinderärztin schien äußerst beeindruckt zu sein.

— Marc (@Das_BinIchHier) 7. März 2018

Töchterchen dachte übrigens bis eben, die Parkplatzschilder mit den Rollstühlen sind keine Rollstühle sondern bedeuten: "Hier anhalten, wenn man auf Toilette muss."

Das würde zumindest erklären, warum einige Arschlöcher die immer blockieren.

— Herr-Hirn-Himmel (@Viel_Davon) 3. März 2018


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