Faber: Bis an die Schmerzgrenze

Faber: Bis an die SchmerzgrenzeJeden Tag wird neu durchbuchstabiert und jeden Tag kommen neue Namen dazu: Höcke, Weidel, Strache, Köppel, Blocher, es wird nicht besser. Eher gruseliger. Einen eindringlicheren Soundtrack zur europäischen Sinnkrise und nationalen Deppendämmerung als der Schweizer Faber aka. Julian Pollina haben bislang nur wenige hinbekommen, sein Album "Sei ein Faber im Wind" sucht heute, zwei Jahre nach Erscheinen, noch seinesgleichen. Und findet es vielleicht schon in der nächsten Platte des Liedermachers. "I Fucking Love My Life" wird sie heißen und am 4. November erscheinen, die erste Single "Das Boot ist voll" nimmt einen altbekannten und -berüchtigten Slogan her und geht zitatemäßig an die Schmerzgrenze. Sechszehn neue Songs, Doppelalbum, wir werden also einiges zu hören bekommen. Nur her damit!


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