F3 European Championship: Pascal Wehrlein zweimal auf Pole-Position

fiaf3 2013 03 22 0004 300x200 F3 European Championship: Pascal Wehrlein zweimal auf Pole Position Auf der 5,793 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke im italienischen Monza stritten sich die 30 Nachwuchspiloten der FIA Formel-3-Europameisterschaft heute um die ersten Pole-Positions der neuen Saison. In zwei spannenden Qualifyings, in denen die Startaufstellungen der ersten drei Läufe ermittelt wurden, setzten sich Pascal Wehrlein (kfzteile24 Mücke Motorsport) und Raffaele Marciello (Prema Powerteam) durch. Der Deutsche, Vize-Champion und bester Rookie der Formel 3 Euro Serie 2012, eroberte dabei die beste Startposition für das erste und das zweite Rennen; sein Rivale Marciello angelte sich die Pole-Position für Lauf drei. Lucas Auer (Prema Powerteam), Marciello und Wehrlein sicherten sich jeweils einmal Rang zwei und damit einen Startplatz in der ersten Startreihe.

Startaufstellung für Rennen 1
In einem spannenden ersten Qualifying mit zahlreichen Führungswechseln setzte sich Pascal Wehrlein (1:45,245 Minuten) erst in der letzten Sekunde an die Spitze und eroberte damit die erste Pole-Position des Auftaktwochenendes. Der jüngste DTM-Pilot aller Zeiten, der in Monza seine Abschiedsvorstellung aus der Formel 3 gibt und dann in die DTM wechselt, verdrängte den Österreicher Lucas Auer (1:45,274 Minuten) auf Rang zwei. Raffaele Marciello (1:45,280 Minuten) und der fünf Minuten vor Ende führende Tom Blomqvist (Eurointernational, 1:45,514 Minuten) teilen sich Reihe zwei, gefolgt von Harry Tincknell (Carlin, 1:45,638 Minuten) und Eddie Cheever (Prema Powerteam, 1:45,670 Minuten). Insgesamt 18 Youngster klassierten sich innerhalb weniger als einer Sekunde.

Startaufstellung für Rennen 2
Im Klassement der zweitschnellsten Runden eroberte Pascal Wehrlein (1:45,307 Minuten) ebenfalls die Spitzenposition. Der 18-jährige Deutsche war 0,252 Sekunden schneller als der gleichaltrige Raffaele Marciello (1:45,559 Minuten), der in Monza sein Heimrennen fährt. Lucas Auer (1:45,626 Minuten) sicherte sich den dritten Rang vor Red-Bull-Junior Tom Blomqvist (1:45,626 Minuten). Auer und Blomqvist schafften dabei das Kunststück, eine bis auf die Tausendstelsekunde gleiche Rundenzeit zu fahren. Rang fünf ging an den Briten Alex Lynn (Prema Powerteam, 1:45,820 Minuten), der seinen Landsmann Harry Tincknell (1:45,873 Minuten) auf den sechsten Platz verwies.

Startaufstellung für Rennen 3
Auch im zweiten Qualifying, in dem die Startaufstellung für das dritte Rennen des Wochenendes ausgefahren wurde, ging es spannend zu. Raffaele Marciello (1:44,781 Minuten) kletterte fünf Minuten vor Schluss an die Spitze des Rankings. Wehrlein (1:44,946 Minuten) konnte den Prema-Schützling und Ferrari-Protégé nicht mehr vom ersten Platz verdrängen. Lynn (1:44,987 Minuten), Auer (1:45,026 Minuten), Luis Felipe Derani (Fortec Motorsports, 1:45,240 Minuten) und Formel-3-Neuling Jordan King (Carlin, 1:45,269 Minuten) reihten sich auf den Positionen drei bis sechs ein.

Pascal Wehrlein (kfzteile24 Mücke Motorsport)
„Ich bin relativ zufrieden, zumal ich hier durch eine Grippe noch leicht geschwächt bin. Im Training und beim Test am Dienstag hatten wir noch einige Probleme, aber wir haben gut gearbeitet und einen riesigen Fortschritt gemacht. Die Rennen sollten spannend werden, denn wegen der langen Geraden ist das Überholen einfacher als auf manch anderer Strecke. Und meine persönlichen Ziele sind auch klar, nachdem ich zweimal von der Pole und einmal von Startplatz zwei starte…“

Raffaele Marciello (Prema Powerteam)
„Es ist wichtig, in allen Rennen zu punkten. Im vergangenen Jahr hatte ich zu viele Nuller – das soll nun nicht mehr vorkommen. Jetzt will ich in jedem Rennen Punkte holen, selbst wenn ich nicht gewinnen kann. Und dafür habe ich mit meinen Startpositionen drei, zwei und eins gute Voraussetzungen geschaffen. Nur weil es hier in Monza mein Heimrennen ist, lastet kein besonderer Druck auf mir. Ich mag die Strecke und freue mich, dass mich an diesem Wochenende einige Freunde anfeuern werden. Die Rennen werden sicher nicht einfach werden, denn wir sind alle gute Fahrer und liegen hier sehr eng zusammen.“


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