Event – Lancierung Björn Axén in der Schweiz

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Hallo Schönheiten,

kurz nach meinem New York Urlaub war ich an einem Event zur Lancierung von Björn Axén in der Schweiz. Wenn ihr euch nun fragt, was oder wer zum Teufel dieser Björn denn sein soll, geht’s euch genauso wie mir noch vor kurzer Zeit. Doch natürlich wollte ich es mir nicht entgehen lassen, die Marke Björn Axén, die seit 50 Jahren die beliebteste und bekannteste Haarpflegemarke Schwedens sein soll, vorgestellt zu bekommen. Und dafür nahm ich mir dann auch den morgen frei…

Special Guest Johan Hellström (CEO von Björn Axén) kam extra zusammen mit der lieben Lina angereist, um uns die Haarprodukte von Björn Axén persönlich vorzustellen und uns die Marke auf eine sehr sympathische Art und Weise näher zu bringen. Zum Schluss haben uns die beiden direkt vor Ort gestylt und (vielfach) auch gleich überzeugt – hätte es kein riesiges, für jeden persönlich zusammengestelltes Goodiebag gegeben, wäre ich wohl ziemlich pleite nach Hause gegangen.

Wer ist also dieser Björn?

Björn Axén war ein einfacher Junge, der mit bereits 14 Jahren als Friseur-Assistent in einem Salon in Schweden den Kunden die Haare wäscht. Er besuchte eine Schule, die ihn im Bereich Haar zum Spezialisten ausbildete und eröffnete nach einem Praktikum beim legendären Monsieur Alexandre in Paris seinen ersten Salon in Stockholm. Und schon ganz bald hatte sein Ruf das schwedische Königreich erreicht, wo er später sogar zum königlichen Hoflieferanten erklärt wurde…

Björn Axén starb 1993 eines tragischen Todes und vererbte sein Lebenswerk an seinen ehemaligen Studenten Johan Hellström, welcher das Unternehmen zusammen mit Creative Director Peter Hägelstam bis zum heutigen Tag leitet.

Der Event selbst fand übrigens im Kaufhaus Jelmoli statt. Dort, wie auch im Manor und im Globus, kommen wir Schweizer problemlos an die Produkte ran. Und das sogar zu überraschend fairen Preisen, wenn man bedenkt, dass meine geliebten Produkte von Kérastase hier zu Lande einfach nur schweineteuer sind. Doch natürlich gehört auch Björn Axén in die Sparte des hochpreisigen Haarpflege-Sortiments und ist daher wohl eher unattraktiv für die schnäppchenjagende Drogerie-Haarqueen.

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Zum Schluss noch zwei Funny Facts – aufgeschnappt von Johan Hellström:

1. Johan liebt Parabene und behauptet, diese seien sehr gut für’s Haar. Dennoch sind die Produkte von Björn Axén parabenfrei. Wieso? Die Leute wollen es so.

2. Conditioner nur in die Spitzen einzuarbeiten ist falsch. Denn die Kopfhaut selbst will nicht nur durch reinigendes Shampoo gesäubert, sondern danach auch gepflegt werden. Falls ein Conditioner damit die Haare am Ansatz beschwert oder gar fettig erscheinen lässt, handelt es sich schlichtweg um den falschen Conditioner.

Aha.

Kennt ihr Björn Axén oder war euch die Marke bisher ebenfalls völlig fremd?

Unterschrift


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