Es ist so einfach…

…wenn man es sich nicht unnötig schwer macht!

Ich habe im letzten Post die Frage gestellt: „„Bist Du bereit radikal ehrlich zu Dir selbst zu sein oder zu werden?

Die Antwort vom Verstand ist schnell gefunden und ist eindeutig ein  „JA“!

Trotz dem „JA“  gibt es Lebensunlust und Lebensverachtung zu erfahren. Warum?

Lebensunlust, Leid, Lebensverachtung oder wie immer Du es nennen möchtest, sind immer und in jedem Fall Symptome unerfüllter Bedingungen, die dem Leben gestellt werden, auch wenn sie dir, in Moment in dem du sie stellst, dir nicht bewusst sind.

Jedoch ohne Bewusstsein für diese Bedingungen können sie unmöglich aufgelöst werden. Bleibt dieser Punkt ungeklärt bzw. im Dunkel, bist du bezüglich des natürlichen Zustandes, der in jedem Fall lebenbejahend ist, chancenlos.

Lebensunlust und Lebensverachtung sind Symptome für ein krankes Gemüt. Werden dieses Symptome nicht erkannt, hängt man fest, ohne zu wissen wo.

Den Verstand zu befriedigen ist hier nicht das Heilmittel. Es wäre so, als würdest du bei hoher Körpertemperatur das Fieber senken ohne der Ursache gerecht zu werden. Du gehst normalerweise  der Sache auf den Grund, lässt das Blut untersuchen oder eine Urinprobe nehmen. Auf diese Weise wird die Ursache gefunden und ein Mittel verschrieben.

 

Bedingungslos annehmen

Der natürliche Zustand kennt keine Bedingungen. Nur jeder selbst stellt für sich Bedingungen auf: „So und so will ich sein!“ Oder sagst du bindungslos zu dir: „Egal wie ich bin, ich liebe mich dafür, indem ich so bin, wie ich bin?“

Um bei sich die Bedingungen für das erkrankte Gemüt zu finden, benötigt es einer Hilfe von außen. Eine Hand, die sich dem hilfesuchenden entgegenstreckt um ihn aus dem Sumpf zu ziehen.

Oder wartest du lieber auf ein Wunder?

Ein Wunder:
Ein gläubiger Mann hat sich während einer
Überschwemmung auf das Dach seines Hauses gerettet.
Ein Feuerwehrboot kommt vorbei und will ihn retten
doch der Mann verweigert die Mitfahrt und antwortet:
“Nein, ich glaube an Gott und er wird für mich ein
Wunder vollbringen”.

Das Wasser steht ihm bereits bis zu den Beinen, als ein
weiteres Rettungsboot vorbeikommt und er abermals
aufgefordert wird einzusteigen. Doch wieder weigert er
sich mit der Begründung: “Ich glaube an Gott, er wird
für mich ein Wunder vollbringen “.

Als er bis zur Brust im Wasser steht kommt ein drittes
Feuerwehrboot vorbei, um ihn zu retten, und abermals
folgt er nicht der Aufforderung einzusteigen, da “Gott
ein Wunder vollbringen wird”.

Das Wasser steigt weiter an und als ihm das Wasser
bereits bis zum Kinn steht, kommt ein Hubschrauber
vorbei und lässt eine Leiter herunter, um ihn zu retten.
Blubbernd antwortet er wieder, dass Gott ein Wunder
vollbringen wird.

Der Mann ertrinkt und steht gebrochen und ungläubig
vor der Himmelspforte. Er sagt zu Petrus: “Ich habe
geglaubt, Gott würde ein Wunder vollbringen und mich
retten, aber er hat mich im Stich gelassen”. Petrus
lächelt und antwortet: “Ich weiß gar nicht, warum Du
Dich beklagst. Wir haben Dir doch drei Boote und einen
Hubschrauber geschickt”.

Es ist so einfach…

…wenn man es sich nicht unnötig schwer macht!


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