Es ist (noch) nicht so, wie es sein soll!

Mal ganz ehrlich. Kennst du dieses Gefühl, diesen Gedanken oder dieses Empfinden?

Eigentlich hatte ich mir das ganz anders vorgestellt.

Stöbere einmal durch all deine Lebenssituationen, deinen Beruf, deine Partnerschaft, deine Familie, deine Wohnsituation, deine Gesundheit, dein soziales Umfeld, dein Freundeskreis, deine Erlebnisse, nicht die um Urlaub.

Ist alles so, dass du rundum zufrieden bist?

Oder möchtest du es an manchen Punkten gerne anders haben?

Möchtest du etwas verändern?

Dann befindest du dich in guter Gesellschaft. Sehr oft höre ich in Gesprächen: „Das muss sich jetzt ändern.“ Oder „Ich bin nicht glücklich mit der Situation. Eine Veränderung muss her.“ – Wenn es doch bloß so einfach wäre: Doch selten ändert sich etwas „wie von selbst“ und die Veränderung im eigenen Leben, im Unternehmen oder der Gesellschaft kommt auch nicht „von irgendwo her“. Meist braucht es von den Betroffenen ganz konkrete Schritte, viel Engagement und jede Menge Durchhaltevermögen.

Hast du es mal versucht, die Dinge von einer anderen Seite zu betrachten?

Jeder Augenblick unterscheidet sich vom vorherigen. Die Natur ist sehr ökonomisch und macht nicht zweimal das Gleiche. Die Frage ist nur, „Nehmen wir das im Einzelnen wahr?

Also wäre eine Veränderung von Vorteil.

Wo beginnen?

Am Leben, im Außen?

Das Leben ist wie es ist. Wie du es erlebst, wie du es wahrnimmst, ist einzig und alleine deine Angelegenheit. Dieses Erleben, das was-wie-wahrnimmst, lässt sich verändern, indem du alles hinterfragst, statt weiter in den angeeigneten Gewohnheit und Konditionierungen zu versinken und zu ersticken.

„Bedenke wie schwer es ist, dich selbst zu ändern und du wirst verstehen, wie klein die Chance ist, andere zu ändern.“ Jacob M. Braude

Ausweg aus der Komfortzone

Ausweg aus der Komfortzone

Wir mögen unsere Komfortzone. Oder nennen wir sie Gewohnheiten. Oder wie es Virginia Satir sagte:
„Die meisten Menschen ziehen die Vertrautheit dem sich Wohl-Fühlen vor, besonders in Stress-Situationen.“

Was bleibt dir als Ausweg?

Hinterfrage all die Dinge und das was zur Belastung und Stress führt: Stimmt das wirklich? Bin ich ohne, dass sich diese Bedingung erfüllt, wirklich unglücklich?

Um aus dem Massenstrom auf deinen Weg zu gelangen, musst du durchhalten.

Warum????

Im Gehirn entscheidet nicht  die Information mit dem höchsten Wahrheitsgehalt, sondern die mit Gewohnheitsrecht.

Gewohnheitsrecht ist wie Stahlbeton. Das muss man wissen. Sonst denkt man, man könne so einfach mir nix dir nix die Eigenart vertreiben. So einfach geht es aber nicht.

Rückzug und Zugucken ist das effizienteste Mittel im Umgang bedrückenden Informationen. An den Strom der Informationen setzen und den Unrat vorbei schwimmen lassen. Einfach nur vorbei ziehen lassen.

Den Unrat ansehen, ich  riechen und auch die Gefühle zulassen und anschauen, die er generiert. Du wirst es selbst erfahren, wie schließlich nichts mehr auftaucht.

Es gibt verschieden Herangehensweisen. Welche magst du? Folge ihr.
Oder schau dich noch weiter hier um oder gönne dir eine paar Stunden und lass es uns gemeinsam nachschauen.

Die Zukunft formt sich in diesem Augenblick

Die Zukunft formt sich, auch in diesem Augenblick


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