Es geschah an einem Freitag, 13.


Es geschah an einem Freitag, 13.

Im Jahr 2011 sah die Costa Concordia noch gut aus.

Ladies & Gentlemen,Am Freitag, 13., fuhr das stolze 450 Mio. Kreuzfahrtschiff Costa Concordia, das mit modernster Technik ausgestattet war, auf Grund. Medien berichten seit Freitag pausenlos über das Unglück, das bisher 6 Todesopfer forderte. 29 Personen gelten noch als vermisst, darunter 12 Deutsche. Der Verdacht verdichtet sich immer mehr, dass Kapitän Francesco Schettino so nah ans Ufer herangefahren war, um den auf der Insel Giglio befindlichen Freunden und Verwandten einen Gruß zu senden. Ein schwerwiegendes menschliches Versagen!Außerdem fällt es schwer nachzuvollziehen, dass der Kapitän angeblich bereits das Schiff verlassen hatte, obwohl die Rettungsaktionen noch im Gang waren. Er befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. In seiner Haut möchte niemand stecken.Menschen, die an irrationale Dinge glauben, fühlen sich bestätigt: Die Taufpatin des Schiffes, das tschechische Model Eva Herzigova, hatte es bei der Schiffstaufe nicht geschafft, die Schampusflasche am Bug des Schiffes zerschellen zu lassen,- für Abergläubische ein unheilschwangeres Vorzeichen. Was das böse Omen betrifft: Alles großer Unfug, meint: Peter Broell... oder ?

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