Ernesto, das Eichhörnchen

Am vergangenen Wochenende haben Merle und ich einen für meine Verhältnisse ausgedehnten Spaziergang gemacht. Wundervolles Wetter, eine ruhige, friedliche Umgebung und viel Stille. Herrlich. Genau das, was ich momentan brauche.

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein sehr großes Herz für Tiere habe und mich für jedes noch so kleine Wesen begeistern kann. So auch hier geschehen.

Direkt vor uns, vielleicht 12 Meter entfernt, hüpft ein Eichhörnchen über unseren Weg und ist im Begriff im Gebüsch zu verschwinden, als ich reflexartig rufe:

„Hey, mein Freund, komm mal her.“

Das Tier hält an und schaut zu uns herüber. Merle steht wie angegossen da und sagt:

„Wenn der jetzt kommt, fresse ich einen Besen!“

Ich rede weiter auf den kleinen Kerl ein, dem ich zu dem Zeitpunkt schon den Namen „Ernesto“ gegeben hatte (nicht wundern. Bei mir hat ALLES einen Namen.) und versuche ihn mit Geräuschen zu locken.

Tatsächlich. Ernesto macht ein paar kurze Hüpfer auf uns zu und schaut uns an. Ein mutiger kleiner Kerl…

Er hüpft weiter. Uns trennen vielleicht noch 5 Meter. Merle neben mir ist mucksmäuschenstill geworden.

Ich strecke meine Hand aus und rufe ihn erneut und – UNFASSBAR – das Eichhörnchen traut sich auf 2 Meter an uns heran, verharrt… -

und verschwindet leider im Gebüsch.

Eine Spaziergängerin kam von der anderen Seite auf uns zu und hat Ernesto vertrieben (das rede ich mir zumindest gerne ein ;-) ). Merle macht gerne den Scherz, dass Ernesto wahrscheinlich jetzt bei mir auf der Schulter sitzen würde, wenn uns niemand entgegen gekommen wäre.

*seufz*

Wie auch immer – ein tolles Erlebnis!!!



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