Entspannt(er) Mamasein

Heute möchte ich euch etwas über meine bisherigen Erfahrungen zum Thema Muttersein und Ansprüche erzählen. Denn nichts kann mitunter schwieriger sein, als seinen eigenen Ansprüchen zu genügen. Denn es gibt viel zu bedenken.

Sind es wirklich meine Ansprüche oder eher die, meines Umfeldes? Sind es Ansprüche die nicht angepasst sind an die heutige Situation der Mutterschaft? Sind es also Ansprüche an mein altes Single-Ich? Einer meiner ersten Tipps dazu lautet: Schreibt doch mal alle eure Ansprüche an euch und eure Familie auf. Wirklich alle, so unrealistisch sie im Nachhinein auch wirken mögen.

Danach prüft sie auf ihre Machbarkeit und vorallem auf eure Prioritäten. Streicht alles gnadenlos von eurer Liste, was entweder unrealistisch, Umfeldsanspruch, Anspruch an dein altes Ich oder einfach sonst zu viel ist. Was ist euch wirklich wichtig? Woran wollt ihr euch messen? An eurer Gesundheit und der Zufriedenheit eurer Kinder oder am etwaigen Stirnrunzeln der Nachbarn?

In meinem Beitragsbild seht ihr ein Mittagessensbeispiel für meinen Sohn. Süsskartoffel mit Belag. Dazu kommt mein nächster Tipp. Ich finde es toll selber zu kochen, bio und möglich gesund und ausgewogen. Dann hätte ich gerne, dass ich es schaffe zu einer bestimmten Zeit fertig zu sein und dass das Haus sauber geputzt ist sowieso. Aber halt. Wenn ich eines in den drei Jährchen Mamasein gelernt habe, dann dass.

Putzen und zwar auf Hochglanz und selber kochen das geht nicht. Das ist einfach nicht drinn. Also handhabe ich das wechselweise. Entweder putze ich ODER ich koche. Meist koche ich sowieso zuviel oder abends, wenn mein Mann auch da ist und die Kinder bespasst sind in dieser Zeit. Denn Kochen ist für mich Entspannung. Das mache ich gerne und ausgibig. Das macht einfach nicht immer gleich viel Spass mit Baby auf dem Arm und Kleinkind am Bein. Und nein, das ist nicht sinnbildlich sondern wortwörtlich zu verstehen.

Daher, wenn mal wieder ein Saustall auszumisten ist, gibts resten von Gestern, aufgewärmt mit viel Liebe und dafür kann ich mein Krabbelkind auf dem Boden turnen lassen, ohne dass sie gleich Hundehaare im Mund hat. Es gibt also Ansprüche die einem wichtig sind. Meine lauten we folgt:

Ich möchte gerne ein sauberes ordentliches Haus, ohne Hundehaare am Boden. Oder zumindest nur so viele davon, dass mein Kind davon nicht völlig eingesaut ist. Ich möchte am liebsten frisch, bio und ausgewogen kochen. Mit Menueplan und überlegten Rezepten. Ich würde gerne jederzeit um 8Uhr morgens angekleidet und geduscht sein, damits nicht so peinlich ist, wenn der Briefträger kommt. Ich würde auch gerne wie meine Nachbarinnen zu festen Zeiten mit den Kindern an die frische Luft und mit ihnen draussen entspannt spielen.

Und natürlich möchte ich, dass sich die Wäsche von selbst erledigt und gefaltet und gebügelt den Weg in die Schränke findet. Und dann hätte ich noch gerne täglich eine Stunde Zeit für meinen Blog. So und nun muss jeder für sich entscheiden, was ist wirklich wichtig? Was muss denn wirklich sein?

Für mich muss sein, dass ich mit meinem Mann täglich nach der Arbeit eine halbe Stunde mindestens am Tisch sitzen kann und den Tag bespreche, wie er so war, was es Neues gibt, was Spass gemacht hat, wie es uns geht. Dass zum Beispiel ist nicht verhandelbar. Das muss einfach. Auch wenn die Kinder paralell dazu bespasst werden.

Und was muss noch? Eine gute Ehe und glückliche Kinder. Punkt. .



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