Englisch im Job 3: Zertifikats-Dschungel

Wie in den letzten beiden Blogs zum Thema Englisch in der Berufswelt beschrieben, ist Englisch nicht gleich Englisch. Wie aber weiss man, ob man jetzt das passende Englisch spricht? Beliebte Anhaltspunkte für Englischkenntnisse sind die verschiedenen Sprachzertifikate. Allerdings existiert davon eine ziemliche Vielfalt. Welches ist das richtige? Wie erlangt man ein solches Englischzertifikat?

Im Berufsleben sind die bekannten Cambridge ESOL (English for Speakers of Other Languages) Zertifikate sehr hilfreich. Zum Beispiel die beiden Zertifikate für die allgemeinen Sprachkenntnisse: Certificate in Advanced English und Certificate of Proficiency in English. Ausserdem gibt es Cambridge Zertifikate in Business English und Financial Englisch auf verschiedenen Stufen. Auch diese helfen anderen gerade im Berufsleben und bei Bewerbungen ihre Englischkenntnisse einzuschätzen. (Weitere Infos)

Nebst diesen Diplomen gibt es diverse Einstufungstests und den Zulassungstest TOEFL (Test of English as a Foreign Language), den verschiedene englischsprachige Universitäten bei Eintritt verlangen. Diese Tabelle verschafft einen Überblick über einige dieser Zertifikate.

Das Problem aller Tests, Zertifikaten und Prüfungen: Sie nützen leider nichts, wenn die Sprache nicht regelmässig gesprochen wird. Wer also vor x-Jahren mal ein Advanced Certificate bewältigt hat, seit diesem Zeitpunkt aber nie mehr Englisch gesprochen hat, dem nützt das Diplom auch nicht viel. Immerhin: im Lebenslauf sieht es gut aus.

Autorin: Carole Kläy


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