Eisbären in Gefahr

Fast 3,5 Millionen Quadratmeter der Arktis sind von schwimmenden Eis bedeckt. 1980 war diese Fläche noch doppelt so gross -  sollte die Eisschmelze in diesem Tempo weitergehen, könnte die Arktis im Sommer schon bald eisfrei sein. Und das würde für den Eisbär das Aussterben bedeuten!

Eisbären in Gefahr

Eisbären sind hervorragende Schwimmer - aber ganz ohne Eis und Schnee vom Aussterben bedroht.


Nach neuesten Studien ist es etwa 600`000 Jahre her, dass sich der Eisbär entwicklungsgeschichtlich vom Braunbären abgespalten hat. Bislang gingen die Forscher davon aus, dies sei erst vor 150 000 Jahren geschehen.
Eisbären sind inzwischen optimal auf das Leben in Schnee, Eis und damit Kälte eingestellt. Wenn also das Eis der Arktis ("Nordpol") immer wieder weiter zurückgeht, wird es auch für die Eisbären immer schwieriger zu überleben.

Zum Beispiel, Nahrung zu finden. Denn diese findet er am besten, wenn Wind und Meeresströmungen das Eis aufreissen. So ist es ihm möglich, seine Lieblingsmahlzeit -  nämlich Robben – zu erlegen.
Eisbären sind übrigens extrem gute Schwimmer. Ein mit einem Sender versehenes Eisbärenweibchen etwa schwamm 687 Kilometer in nur neun Tagen – dies ohne Unterbrechung. 
Danach legte es noch 1800 Kilometer schwimmend und laufend zurück und verlor dabei insgesamt 22 Prozent ihres Körpergewichts. Eisbären sind also "zähe Burschen" - aber ganz ohne Eis und Kälte???

Ich kann nur hoffen, dass die Eisbären sich irgendwie mit der Klima-Erwärmung zurecht finden, damit uns diese wunderschönen Tiere erhalten bleiben. Sonst wäre die Welt schon wieder um eine Schöpfung Gottes ärmer!

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