Einige Worte zu Beginn

Seit Herbst 2009 regiert in Brandenburg eine rot rote Koalition. Diese Zeit war von drei Etappen geprägt. Während des ersten Diensthalbjahres zeigte sich, dass mehr oder weniger die Stasi im Land Brandenburg das sagen hat und weniger der oft so gepriesene Souverän, der Bürger.
Das zweite Diensthalbjahr verging mit einer durch nichts begründbaren Haushaltssperre, was besonders viele kleine Handwerksbetriebe, die auf öffentliche Aufträge angewiesen sind in die Enge trieb.
Im Verlaufe des dritten Diensthalbjahres zeigte sich, dass in Brandenburg nur zwei Dinge klappen. Das sind a) die Türen und b) eine Vetternwirtschaft, wie sie Deutschland vielleicht noch nie gesehen hat. Eine Vetternwirtschaft, die mittlerweile in das dritte Jahrzehnt. Eine Vetternwirtschaft in der nahezu immer SPD Mitglieder maßgeblich involviert waren oder sind. Sekundär ob es die aktuelle Affäre um den ehemaligen Brandenburger Innenminister Herrn Speer ist oder die nun schon bald zwei Jahrzehnte zurückliegenden Affären der Herren Jochen Wolf und Detlef Kaminski.
Alle sie gaben aber einst im Herbst des Jahres 89 in trautem Einklang mit dem Brandenburger Ministerpräsidenten Herrn Matthias Platzek an, alles aber wirklich auch alles besser machen zu wollen.
So denke ich, es ist an der Zeit in diesem Blog auf das eine oder andere aufmerksam zu machen.

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