Eine vage Ahnung von Rechtschreibung

Ich behaupte ja nicht, dass ich Grammatik und Rechtschreibung meiner Muttersprache zu jeder Zeit und in jedem Fall fehlerfrei beherrsche. Auch wenn ich mich um Korrektheit bemühe, Fehler kommen vor, vor allem, wenn ich in der Eile schreibe. Aber man sollte meinen, eine Deutsche Bestsellerautorin – der Name sei hier nicht erwähnt, das Buch ist nicht der Rede wert – und der Auslandredaktor einer ziemlich grossen Zeitung sollten mehr als eine vage Ahnung davon haben, wie man das Wort „vage“ schreibt. Nämlich „vage“ und nicht „wage“. Ja, ich weiß, im Eifer des Schreibens tippt man so leicht daneben und die Korrektorate sind seit der Einführung des Rechtschreibeprogramms unterbesetzt, aber zumindest bei der Autorin bezweifle ich, dass das W ein Tippfehler war. Die Dame lässt ihre Hauptdarstellerin nämlich auch ungeniert Blumenkästen „hochhiefen“ und dies, obschon sogar mein iPad weiss, dass es „hieven“ und nicht „hiefen“ heisst.

Keiner ist perfekt, ich weiss, aber wer vom Schreiben lebt, sollte zumindest eine vage Ahnung von Rechtschreibung haben.

Eine vage Ahnung von Rechtschreibung



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