Ein Wort zum Tod des „Geliebten Führers“ Kim Jong-il. - Von Peter Broell

Ladies & Gentlemen,
für 2012 werden in Nordkorea Feiern vorbereitet: Feiern zum 100-jährigen Geburtstag des „Ewigen Staatspräsidenten“, Staatsgründers und „Retter des Volkes“ Kim Jl-sung.
Sein Nachfolger, Kim Jong-il, starb am Samstag im Alter von 70 Jahren. Jong-il hatte in Nordkorea durchgesetzt, dass er als „Geliebter Führer“ bezeichnet werden mußte. Ob nun die herzzerreißenden Szenen der unvorstellbaren Trauer um den Erlöser des Volkes echt, oder von Behörden befohlen worden sind, mag dahingestellt bleiben.
Abgesehen von dem bis ins Absurde gesteigerten Größenwahn, hat Kim Jong-il seinem Volk nichts außer wirtschaftlichem Elend, Tristesse, grenzenloser Armut, kommunistischer Knechtschaft, Willkür und brutaler Folter geboten. Zeugnisse des Größenwahns sind zahlreiche monumentale Siegessäulen und Kolossalstatuen, welche die pompösen Heldentaten des Volksretters preisen.
Nun ist also der dritte Kim, der 30-järige Kim Jong-un als Machthaber an der Reihe. Tiroler werden jetzt sagen: „Nach Kim kimmt immer Kim!“
Nach meiner Meinung wäre Jong-un gut beraten, wenn er das kriegerische Atom-Programm einmotten und sein Land gegenüber dem Westen und vor allem gegenüber Südkorea auf freundschaftlich-friedliche Weise öffnen würde. Im krassen Gegensatz zur Schreckensherrschaft seines Großvaters und Vaters könnte Kim Jong-un dann als derjenige in die Geschichte eingehen, der Nord- und Südkorea zu einen vermochte. Es wäre zum Nutzen aller Völker und nicht zuletzt zu seinem eigenen Vorteil! --- Peter Broell

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