Ein wenig Euphorie und Klavier - random facts

 

Siebzehn ist schon eine merkwürdige Zahl. Weder so richtig "erwachsen", noch so richtig Kind. Es liegt nicht mehr viel mehr als eine Haaresbreite zwischen uns und all den neuen Freiheiten, ebenso wie zwischen uns und den auf uns wartenden Verantwortungen. Aber letztendlich ist's auch nur eine Zahl, alleinig aussagekräftig in unseren Pässen. Sie sagt nicht das geringste über uns aus, nicht das geringste über uns als Menschen. Was es dem hoffe ich etwas näher kommen wird, wären kleine Geschichten, Anekdoten aus meinem bisher 17 Jahre jungen Leben. Eine kleine Anlehnung an "Facts about me", nur weniger oberflächlich, dafür hoffentlich unterhaltsamer. 

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1) Klofreundinnen

Erster Tag an der Grundschule: Es wurde bitterlich geweint, Mütter wurden auf Tränen angefleht doch zu bleiben. Und mittendrin war ich. Die, die vor lauter Aufregung fast gestorben wäre,  sich auf die Schule wie wahnsinnig freute und alles über die Welt wissen wollte. Und ich war mit meiner Freude nicht allein. Nach der Stunde beschlossen meine ebenso euphorische Banknachbarin die Toilette aufzusuchen, da wir vor Aufregung kaum die Finger von unseren Trinkflaschen lassen konnten. Da waren wir und plapperten freudig vor uns her. Von unseren ersten Eindrücken und kamen zum Schluss, dass wir uns doch am nettesten und "coolsten" von allen fanden. "Wollen wir Freunde sein?" warf das euphorische Mädchen ein. Und von da an waren wir es.

Und sind es heute nach 11 Jahren immer noch. 

2) Rentiere mit roter Nase - Mein Wille ist Gesetz

"Rudolf das kleine Rentier, mit der kleinen roten Nas'" - Na, kennt ihr das noch? Ich habe den Film als Kind abgöttisch geliebt. So dauerte es auch gar nicht lange bis ich eines Tages einen "Plüsch Rudolf" bekam. Der war zwar kein Rentier und hieß auch nicht Rudolf (es war einer dieser Plüsch Elche von IKEA) aber ich hatte ihn sofort in mein Herz geschlossen. Und als ich meinen Liebling mal bei meinen Verwandten vergessen hatte, war natürlich die Hölle los. Dickköpfig und stur wie ich schon früher war, mussten meine Eltern den ganzen weiten Weg wieder zurück um Rudolf nach Hause zu holen. Auch heute werdet ihr ihn bei mir finden. 

3) Schlagerpartys und Karaokebars sind toll

Sind großartig! Wir schmetterten gleich mehrere Songs an dem Abend. Große Nummern, darunter auch "Dream On" von Aerosmith, sehr viele schiefe Töne - aber das Gefühl war schlicht und einfach legen... där. Leider gingen wir dabei leer aus. Erst auf der Schlagerparty konnten wir mit Andrea Bergs "Ich hab dich 1000 mal belogen" punkten und bekamen sogar einige Cocktail Gutscheine, und eine Stimme die für die nächsten Tage nicht mehr zu gebrauchen war. Aber es war egal, einfach egal. 

4) Grinsende Orangen und Mandarinen

Ich male in mein Essen Gesichter. Das macht auch das schlechteste Essen ein wenig fröhlicher :) 

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5) Donnerstag ist Pommestag

Dem ist nichts mehr hinzu zufügen. Pommes sind toll. Ich könnte mich hineinlegen. #healthylifestyleundso

6) Ich habe den besten Geburtstagskuchen UND die beste Schwester der Welt

Ich weiß. Ziemlich ungerecht, aber die Welt ist leider kein Ponyhof :D Ich liebe Frozen, das ist nun kein Geheimnis. (Meine halben Winterferien habe ich damit verbracht mir "Let it go" auf Klavier beizubringen. Ich würde mich freuen wenn ihr euch den Song anhört.) Drum ist es nicht schwer sich vorzustellen was für Luftsprünge ich gemacht haben muss als mir der süße Keks Olaf überreicht wurde. Passend dazu gab es natürlich auch die DVD "Die Eiskönigin". Aww. So, hier habt ihr den Beweis: Ich habe schon die beste Schwester der Welt. ♥

Lasst mir doch eure Meinung über diese Art von Posts da, gefällt sie euch?

Und was hat euch zum letzten Mal zum Lächeln gebracht? 

T O N I A 

xoxo


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